Landesverbandsclubschauen

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69. Landesverbandsschau - Abschlussbericht

Am 15. und 16. Januar fand die 69. Landesschau der westfälischen Rassekaninchenzüchter in den Zentralhallen in Hamm statt. Wie schon im letzten Jahr wurde die Schau vom Landesverbandsvorstand unter Mitwirkung zahlreicher Helfer ausgerichtet. Mit über 4000 Gemeldeten Tieren und 67 Nummern Erzeugnissen zeigte sich wieder einmal die Ausstellungsfreudigkeit der westfälischen Rassekaninchenzüchter, zumal nur 14 Tage später auf der Bundesrammlerschau in Rheinberg 1300 Tiere aus Westfalen gemeldet waren. Die Vorbereitung und der Ablauf der Schau verliefen durch die vielen Helfer reibungslos.

 

 

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Zu der Eröffnung am Samstag konnte der 1. Vorsitzende Rainer Schwarzelmüller neben dem Schirmherren der Schau Herrn Eckhard Uhlenberg (Präsident den Landtages in NRW), Frau Monika Simshäuser (Bürgermeisterin der Stadt Hamm) und Herrn Peter Mickmann (ZDRK Präsident) noch zahlrieche Ehrengäste begrüßen. In allen Reden wurden das Engagement und der ehrenamtliche Einsatz der Züchter gewürdigt, die solch eine Schau erst möglich machen. Auch wurde auf die Bedeutung der Rassekaninchenzucht für die Gesellschaft hingewiesen. So wird auf der einen Seite Traditionen gepflegt und auf der anderen Seite die biologische Vielfalt bewahrt. Es wurde auch auf die Bedeutung der Jugendlichen für unser Hobby hingewiesen, aber auch die Bedeutung der Kaninchenzucht für die Jugend.

 

 

  v.l.Eckhard Uhlenberg,Präsident des Landtages NRW; Monika Simshäuser,Bürgermeisterin der Stadt Hamm; Rainer Schwarzelmüller,Vorsitzender der LV Westfalen Peter Mickmann,ZDRK Präsident.JPG  

 

 

Wie schon im letzten Jahr hatte die Jugendabteilung des Landesverbandes wieder eine Kinderbetreuung organisiert. Es konnte gebastelt und gemalt werden. Das beste Bild wurde mit einem Pokal ausgezeichnet. Fenja Ramus aus Ennepetal durfte sich über diese Auszeichnung freuen. Am Sonntag fand die 2. Meisterschaften im Kaninhop statt. Der Verein W 147 Hörstmar organisierte den Wettkampf. Mit großem Eifer wurde der Parcours aufgebaut und die ersten Trainingsläufe absolviert. Danach begann das Turnier nach den Regeln des ZDRK. In der leichten Klasse siegte Franziska König ( I 67 Osnabrück) mit Lady Lollipop. Und in der mittelschweren Klasse Joana Becker (F 24 Buschhausen) mit Lady Butterfly w. Fp. Den Siegern und nachfolgend platzierten winkten vom Landesverband gestiftete LVM und Preise der Industrie.

 

 

  Die Kaninhoper mit Wilhelm Rössig,stellvertr. LV Jugendleiter,Rainer Schwarzelmüller, Vorsitzender LV Westfalen Foto (C) A.Löhr Wilhelm Rössig,stellv. LV Jungedleiter;Fenja Rasmus Siegerin im Malwettbewerb der Kinderbetreuung  



 

Schon am Donnerstag konnten sich die Preisrichter von der sehr guten Qualität der Kaninchen überzeugen. Die Hauptpreisträger der Schau :

 

Silberne Plakette des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz: Florian Rolf, W 14 (Weiß-Rexe, Rotaugen) 388,5 Punkte. Bronzene Plakette des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz: Nicole Volbracht, W 14 (Blaue Wiener) 388,0 Punkte. Silberne Plakette des Zentralverbandes Deutscher Rasse-Kaninchenzüchter e.V.: Jan Kropp, W 188 (Lohkaninchen, havannafarbig) 387,5 Punkte. Bronzene Plakette des Zentralverbandes Deutscher Rasse-Kaninchenzüchter e.V.: Ingo Wensing, W 2 (Helle Großsilber) 387,5 Punkte. Ehrenpreisgegenstand von der HuK-Abteilung des Zentralverbandes Deutscher Rasse-Kaninchenzüchter e.V.: Bianca Amediek, 2 Bilder Tegernsee Abendstimmung, 98,0 Punkte. Goldene Medaillen des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucher-schutz des Landes Nordrhein – Westfalen: Lucas Bonkamp, W 14 (Castor-Rexe) 387,5 Punkte; Peter Hölzer jun., W 320 (Zwergwidder, weiß Rotaugen) 387,0; Erich Saßmannshausen, W 241 (Castor-Rexe) 387,0 Punkte; Heinz Rottmann, W 373 (Großchinchilla) 387,0 Punkte; Michael Wassing, W 165 (Graue Wiener, wildfarben) 387,0 Punkte; Zgm. Weikamp/Kanning, W 92 (Weiße Neuseeländer) 387,0 Punkte; Hans-Jürgen Blase, W 225 (Alaska) 387,0 Punkte; Alfred Lupp, W 358 (Satin-Elfenbein, Rotaugen) 387,0 Punkte; Dirk Steinicke, W 30 (Zwergwidder, wildfarben) 387,0 Punkte. Goldene Medaillen der Landwirtschaftskammer Nordrhein – Westfalen: Bernhard Meyer, W 102 (Helle Großsilber) 386,5 Punkte; Heinz-Josef Engelmeier, W 202 (Burgunder) 386,5 Punkte; Wolfgang Henkenmeier, W 368 (Blaue Wiener) 386,5 Punkte; Gerd Bußmann, W 165 (Deutsche Kleinwidder, wildfarben-weiß) 386,5 Punkte; Friedhelm Behrens, W 350 (Deutsche Kleinwidder, weiß Rotaugen) 386,5 Punkte; Horst Stollmeier, W 391 (Lohkaninchen, havannafarbig) 386,5 Punkte; Reinhold Dünnebacke, W 44 (Zwergwidder, weiß Rotaugen) 386,5 Punkte; Marvin Fecke, WJ 381 (Blaue Wiener) 387,0 Punkte; Annette Tepper (Tischdecke Blaudruck mit Deko) 98,5 Punkte; Karin Reisdorf (Hummelbilder- und karten in 3D-technik) 98,0 Punkte. Medaille des ZDRK – Präsidenten Peter Mickmann: Reinhold Ellenberg, W 147 (Englische Schecken, thüringerfarbig-weiß) 385,5 Punkte.

 

Anke Löhr

RfÖ Landesverband Westfälischer Rassekaninchenzüchter e.V.


 

 

 

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Die Rassen und ihre Bewertungen

 

Deutsche Riesen, wildfarben: Bei den 6 Zuchtgruppen setzte sich Fritz Reiss, W 690 (384,0 Pkt.) durch, der den Landesmeister für sich entscheiden konnte, gefolgt von Tobias Schlueter, W 267 mit 382,5 Punkten. Die Rassemerkmale lieferten kaum Grund zur Beanstandungen, vielmehr waren es die Positionen 2 und 3, wie knochige Rückenlinie, eckige Hinterpartien sowie schwache Struktur und etwas wenig Dichte, die zu Kritiken führten.

 

Deutsche Riesen, blau: Eine Zuchtgruppe mit 382,0 Punkten präsentierte Christoph Volbracht, W 14. Kritik gab es meistens in den Pos. 2 und 3. Ansonsten zeigten die Tiere sehr gute Rassemerkmale. In der Zuchtgruppe war auch eine sehr schöne Häsin, die mit 96,0 Punkten bewertet wurde.

 

Deutsche Riesen, blaugrau: Eine Zuchtgruppe und 2 Einzeltiere zeigte Gregor Kühn, W 137, dieser doch seltenen Rasse. Die Zuchtgruppe wurde mit insgesamt 381,0 Punkten bewertet. Kritik wurde wegen eckigen Hinterpartien und verjüngte Form, sowie wegen fehlender Fellhaardichte und Unterwolle geübt.

 

Deutsche Riesen, gelb: 2 Einzeltiere stellte Gregor Kühn vor. Die Tiere wurden mit 94,5 und 92,5 Punkten bewertet. Auch hier lagen die meisten Kritiken in den Pos. 2 und 3.

 

Deutsche Riesen, weiß: Vier Zuchtgruppen wurden hier vorgestellt, wovon nur eine das Ziel erreichte. Egon Ham, W 293, erhielt für seine Zuchtgruppe 385,0 Punkte. Des Weiteren zeigte sich in seiner Zuchtgruppe eine Häsin, die mit 97,0 Punkten bewertet wurde. Insgesamt gab es nur sehr wenige Beanstandungen, was für eine sehr gute Qualität der Tiere spricht.

 

Deutsche Riesenschecken, schwarz-weiß: Mit 12 Zuchtgruppen zeigte sich diese Rasse von einer sehr guten Seite. Bodo van der Heyden, W 342, zeigte eine sehr schöne Zuchtgruppe mit 384,5 Punkten, mit der er den Landesmeistertitel errang. In dieser Zuchtgruppe standen auch die Siegerhäsin mit 97,0 sowie eine weitere Häsin mit 97,0 Punkten. Eine weitere sehr gute Zuchtgruppe zeigte Hugo Böker, W 877 mit 384,0 Punkten. Eine sehr gute Häsin stand auch in der Zuchtgruppe von Alfons Witte, W169, die mit 97,0 Punkten bewertet wurde. Kritik gab es in den Positionen 2 und 3. Sehr selten gab es Beanstandungen in den Rassemerkmalen.

 

Deutsche Widder, wildfarben: 13 Zuchtgruppen und 4 Einzeltiere lagen hier ganz dicht beieinander. Die beste Sammlung stellte Heinz David, W378, mit 385,0 Punkten, und sicherte sich damit den Landesmeistertitel. Das Siegertier mit 97,0 Punkten kam ebenfalls aus dieser Zucht. Ein weiteres V- Tiere zeigte Herbert Willing, W 102. Die meisten Kritikpunkte bei dieser Rasse lagen in der Position 2 mit etwas verjüngter Form und loser Fellhaut, sowie in der Pos. 3 mit etwas schwacher Struktur. In den Rassemerkmalen Kopf und Behang präsentierten sich die meisten Tiere von ihrer besten Seite.

 

 

1.0_Deutsche_Widder_wildfarben_-_David_Heinz_W_378_97.0_Pkt._Foto_CNeumann

 1.0_Deutsche_Widder_wildfarben_-_David_Heinz_W378_97.0_Pkt._Foto_(C)Neumann

 

 

Deutsche Widder, dunkel-/eisengrau: Die einzige Zuchtgruppe, ausgestellt von Herbert Willing, W 102, erhielt 384,0 Punkte. In der Position 2 wurde lose Fellhaut und in der Position 3 etwas schwache Struktur sowie fehlende Unterwolle kritisiert. Sehr gut zeigten sich die Tiere in den Rassemerkmalen.

 

Deutsche Widder, wildfarben-weiß: Eine Zuchtgruppe von Anja und Andreas Henke, W 55, wurden mit 384,5 Punkten bewertet. Insgesamt waren alle Tiere sehr ausgeglichen und zeigten sich von ihrer besten Seite.

 

Deutsche Widder, schwarz-weiß: Von den zwei ausgestellten Zuchtgruppen, blieb nur eine in der Bewertung. Christel Dick, W 301, erreichte mit ihrer Zuchtgruppe 382,0 Punkte. Die meiste Kritik gab es wegen eckigen Hinterpartien, sowie wenig Dichte.

 

Deutsche Widder, weiß: Die einzige Zuchtgruppe, präsentiert von Hans – Joachim Huppke, W 82, erreichte 377,5 Punkte. Kritik gab es in Position 2 ,3 und 6. Sehr gut zeigten sich die Tiere in den Rassemerkmalen Kopf und Behang.

 

Meißner Widder, havannafarbig: Hier präsentierte die ZGM Kruse, W 147, eine Zuchtgruppe, die mit 378,0 Punkten bewertet wurde. Eckige Hinterpartien, wenig Unterwolle und etwas helle Unterfarben kosteten hier Punkte.

 

Helle Großsilber: Eine große Kollektion von 23 Zuchtgruppen und vier Einzeltieren wartete auf. Die beste Zuchtgruppe kam von Ingo Wensing, W 2, mit 387,5 Punkten, der auch die Landesmeisterschaft für sich entschied. Weitere gute Zuchtgruppen zeigten Bernhard Meier, W 102 ( 387,0 und 386,5 Punkte), Ingo Wensing und Dennis Brumley, W 600 (jeweils 386,0 Punkte) und Heinz Weßling, W 624, (385,5 Punkte). Die Siegertiere kamen aus den Zuchten von Ingo Wensing (97,5 Punkte) und Dennis Brumley (97,0 Punkte). Weitere V- Tiere zeigten Bernhard Meier (3 x 97,0 Punkte) und Ingo Wensing (1 x 97,0 Punkte).

 

Großchinchilla: Im Feld von 14 Zuchtgruppen setzte sich Heinz Rottmann, W 373, der auch die Landesmeisterschaft errang, mit 387,0 Punkten durch. Weitere sehr gute Zuchtgruppen zeigten, Werner Linke, W 347 und Heinrich Schweighöfer,  W 177, mit 385,5 und 385,0 Punkten. Das Siegertier mit 97,0 Punkten, kam aus der Zucht von Heinz Rottmann. Kritik gab in den Pos. 2 und 3 wegen eckigen Hinterpartien und wenig Unterwolle. Oftmals wurde aber auch die 19,0 bzw. 14,0 vergeben. Sehr gut zeigten sich die Tiere auch in den Rassemerkmalen.

 

Mecklenburger Schecke, schwarz – weiß: Eine Zuchtgruppe von Hermann Hoefs, W 600, ereichte 385,5 Punkte. Hiermit wurde er Landesmeister. Alle Tiere zeigten eine gute Qualität.

 

Englische Widder, thüringerfarbig: Diese, mittlerweile sehr selten zu sehende, Rasse ist erfreulicherweise wieder auf der Landeschau mit zwei Zuchtgruppen vertreten. Leider erreichte nur eine das Ziel. Die von Michael Meise, W 710, gezeigte Zuchtgruppe wurde mit 380,0 Punkten bewertet.

 

Deutsche Großsilber, schwarz: Eine Zuchtgruppe, präsentiert von Ludwig Wigger, W2, erhielt 384,5 Punkte. Alle Tiere zeigten sich von einer sehr guten Qualität.

 

Deutsche Großsilber, havannafarbig: In dieser Rasse zeigte Gregor Kühn, W 137, eine Zuchtgruppe , die mit 377,5 Punkten bewertet wurde. Lose Brustfelle, weich im Haar und weiß durchsetzte Ohrenränder ließen eine höhere Bewertung nicht zu.

 

Burgunder waren mit 9 Zuchtgruppen vertreten. Das beste Ergebnis erzielte Heinz Josef Engelmeier, W 202, mit 386,5 Punkten, der damit die Landesmeisterschaft erzielte und auch das Siegertier mit 97,0 Punkten stellte. Ein weiteres V- Tiere mit 97,0 Punkten zeigte Martin Sy, W 817. Die häufigste Kritik waren in der Position 2 verjüngte Formen, sowie in der Position 3 fehlende Unterwolle.

 

Blaue Wiener waren mit 39 Zuchtgruppen und 6 Einzeltieren gewohnt stark vertreten. Die beste Zuchtgruppe, und somit auch Landesmeisterin, stellte Nicole Volbracht, W 14, mit 388,0 Punkten. Weitere sehr gute Zuchtgruppen stellten Wolfgang Henkenmeier, W 368, und Jürgen Körting, W 373, mit jeweils 386,5 Punkten. Die Siegertiere kamen aus den Zuchten von Jürgen Körting, 97,5 und Wolfgang Kowalle, W 376, 97,0 Punkten. Weitere V- Tiere zeigten Erich Kamp, W 600 (1x 97,0 Punkte), Wilfried Stork, W 297 (1x 97,0 Punkte), Wolfgang Henkenmeier (2x 97,0 Punkte), Hermann Volkert, W 169 (1x 97,0 Punkte), ZGM Senger/Petereit, W 99 (1x 97,0 Punkte) und Nicole Volbracht (1x 97,5 und 2 x 97,0 Punkte).

 

Blaugraue Wiener: Bei den sechs ausgestellten Zuchtgruppen konnte sich Hermann Strotkötter, W 216, mit 385,5 Punkten die Landesmeisterschaft sichern. Eine weitere sehr gute Zuchtgruppe zeigte Max- Willi Viebahn, R 374, mit 384,5 Punkten. Beide Züchter zeigte in ihren Zuchtgruppen jeweils ein bzw. zwei Tiere, die mit 97,0 Punkten bewertet wurden. Kritik gab es meistens in der Position 3 wegen fehlender Dichte oder Unterwolle.

 

Schwarze Wiener: Auch in dieser Rasse waren sechs Zuchtgruppen ausgestellt. Mit 384,5 Punkten wurde hier Klaus Allar, W 383, Landesmeister. Kritiken gab es in den Pos. 2 und 3 wegen eckigen Hinterpartien und wenig Felldichte. In den Rassemerkmalen konnten die meisten gezeigten Tiere überzeugen.

 

Weiße Wiener: Bei den 12 Zuchtgruppen zeigte Karsten Taczyk, W 545, mit 385,5 Punkten die höchste Sammlung in dieser Rasse und sicherte sich gleichzeitig den Landesmeistertitel. Das Siegertier das mit 97,5 Punkten bewertet wurde, kam aus der Zucht von Paul Zwiener, W 92. Eine weitere gute Zuchtgruppe zeigte Hubert & Thomas Wiemers, W 968, mit 384,5 Punkten. Kritik gab es bei der Bewertung in der Position 2 und 3 wegen verjüngter Formen und fehlender Dichte. Besonders stark zeigte sich die Rasse in den Rassemerkmalen Kopf und Ohren. Hier wurden sehr oft die 15 Punkte vergeben.

 

Graue Wiener, wildfarben: Hier präsentierten sich 14 Zuchtgruppen und ein Einzeltier. Michael Wassing, W 165, setzte sich mit 387,0 Punkten durch, und sicherte sich damit den Landesmeistertitel. Aus seiner Zucht kam auch die Siegerhäsin, die mit 97,5 Punkten bewertet wurde. Zwei weitere sehr gute Zuchtgruppen zeigte Wolfgang Hanke, W 241, mit 386,0 und 385,5 Punkten. Weiter V- Tiere zeigten Wolfgang Hanke (3x 97,0 Punkte), Michael Wassing (1x 97,5 und 97,0 Punkte), Thomas von Schledorn, W 103 (1x 97,0 Punkte) und Rolf Brinkmann, W 171 (1x 97,0 Punkte). Viele Tiere zeigten sehr gute Felle, Unterfarben und auch Kopf und Ohren.

 

Rote Neuseeländer: Es wurden gleich 20 Zuchtgruppen ins Rennen geschickt. Die beste Zuchtgruppe, und somit auch die Landesmeisterschaft, stellt die ZGM Rabea Esslage und Heinrich Bosse mit 386,0 Punkten. Aus dieser Zucht stammte auch der Siegerrammler mit 97,5 Punkten. Die Siegerhäsin präsentierte Jörg Wahlbrink, W 817, mit 97,0 Punkten. Weitere V- Tiere zeigten Theo Gerhards, W 538 (1 x 97,5 Punkte), Jörg Wahlbrink (1x 97,0 Punkte) und ZGM Rabea Eßlage und Heinrich Bosse (1x 97,0 Punkte).

 

Weiße Neuseeländer: Mit 20 Zuchtgruppen war auch diese Rasse sehr stark vertreten. Die ZGM Torsten & Sandra Weikamp, W 92, stellte mit 387,0 Punkten die beste Zuchtgruppe, und wurde damit Landesmeister. Ihnen folgten Wilfried Neitzel und Mike Evens, beide W 53, mit jeweils 386,5 Punkten. Eine weitere sehr gute Zuchtgruppe stellte Edmund Müller, W 124 mit 386,0 Punkten. Den Siegerrammler zeigte die ZGM Torsten & Sandra Weikamp mit 97,5 Punkten, und die Siegerhäsin, Mike Evens mit 97,0 Punkten. Weiter V- Tiere kamen aus den Zuchten von Sandra Hammelmann, W 189 (1x 97,0 Punkte), Wilfried Neitzel (2x 97,0 Punkte), Andreas Beckmann, W 291 (1x 97,0 Punkte). Besonders stark zeigten sich viele Tiere in den Rassemerkmalen Kopf und Ohren. Hier wurden sehr oft die 15 Punkte vergeben. Leichte Kritiken gab es in der Position 2 wegen leicht eckig oder etwas wenig Bodenfreiheit und in der Position 3 wegen fehlender Dichte.

 

Rheinische Schecken: Frank Holz, W 168, stellte, in dem Feld der sieben Zuchtgruppen, die beste Sammlung mit 384,5 Punkten und wurde Landesmeister. Das einzige V- Tier kam aus der Zucht von der ZGM Appel / Küpper, W 339, mit 97,0 Punkten. Einige Tiere zeigten in der Körperform Schwächen, doch waren die Rassemerkmale durchweg gut ausgeprägt.

 

Thüringer: 15 Zuchtgruppen und 5 Einzeltiere wurden ausgestellt. Reinhard & Ulrich Schwabe, W 189, setzten sich mit 385,0 Punkten an die Spitze, womit sie sich den Landesmeistertitel sicherten. Eine weitere sehr gute Sammlung zeigte Josef Büdding, W 39, mit 385,0 Punkten. Den Siegerrammler mit 97,0 Punkten zeigten Reinhard & Ulrich Schwabe, die Siegerhäsin mit 96,5 Punkten kam aus der Zucht von Josef Büdding. Insgesamt zeigten die Tiere sehr schöne Körperformen und Abzeichen.

 

Weißgrannen, schwarz: Bei den drei Zuchtgruppen dominierte Dennis Brumley, W 600, mit 384,0 Punkten. Alle Tiere zeigten sich von einer sehr guten Qualität. Vereinzelt gab es Kritik in der Position 2 wegen eckigen Hinterpartien und verjüngte Formen.

 

Hasenkaninchen, rotbraun: Hier wurden 16 Zuchtgruppen gemeldet. Hans - Wilhelm Bonkamp, W 14, zeigte mit 385,5 Punkten die beste Sammlung und wurde Landesmeister. Weitere sehr gute Sammlungen zeigten Hermann Tüpker, W 509, mit 385,5 Punkten und Werner Austermann, W 14, und Martin Wullf, W 142, mit jeweils 385,0 Punkten. Die Siegertiere kamen aus der Zucht von Hans – Wilhelm Bonkamp mit jeweils 97,5 und 97,0 Punkten. Weiter V- Tiere zeigten Heinrich Sellmann, W 408, (1x 97,0 Punkte), Hermann Tüpker (1x 97,0 Punkte), Hans – Wilhelm Bonkamp (2x 97,0 Punkte) und Martin Wullf, W 142 (1x 97,5 Punkte). Insgesamt zeigten die Tiere sehr gute Körperformen und Felle.

 

Alaska: Mit 27 Zuchtgruppen war diese Rasse wieder sehr stark vertreten. Besonders stark präsentierten sich die Tiere in der Position 2 sowie in den Rassemerkmalen Kopf und Ohren und Unterfarben. Landesmeister wurde Hans- Jürgen Blase, W 225, mit 387,0 Punkten. Sehr gute Sammlungen stellten auch Stefan Knies, W 216, und Ulrich Korte, W 957, mit jeweils 386,5 Punkten und Hermann Weber, W 321, mit 386,0 Punkten. Den Siegerrammler zeigte Stefan Knies, W 216 (97,0 Punkte), die Siegerhäsin Ulrich Korte (97,5 Punkte). Weitere V- Tiere kamen aus den Zuchten von Hans-Jürgen Blase (3x 97,0 Punkte), Heiner Korn, W 877 (1x 97,0 Punkte), Maria & Hans – Jürgen Hoffmann, W 968 (1 x 97,0 Punkte) und Martin Holtkamp, W 169 (1x 97,0 Punkte).

 

Havanna: In den letzten Jahren ist bei dieser Rasse mit 14 Zuchtgruppen und zwei Einzeltieren ein stetiger Aufwärtstrend zu verzeichnen. Die beste Sammlung und somit Landesmeister zeigte Richard Südholt, W 102, mit 385,5 Punkten, gefolgt von Kurt Salewski, W 174, mit 384,5 Punkten. Das Siegertier kam aus der Zucht von Fred Hochstein mit 97,0 Punkten. Die Tiere überzeugten insgesamt von einer sehr guten Qualität. Es gab nur sehr wenige Kritiken.

 

Satin Elfenbein RA: Bei 15 Zuchtgruppen gelang es Alfred Lupp, W 358, mit 387,0 Punkten ganz oben zu stehen. Mit diesem klaren Ergebnis konnte er sich Landesmeister nennen. Weitere sehr gute Zuchtgruppen zeigten Otto Funk, W 358, Burkhard Brockschnieder, W 376, und Manfred Leiche, W 156, mit 385,0 Punkten. Das Siegertier stellte Alfred Lupp mit 97,5 Punkten. Ein weiteres V- Tier mit 97,0 Punkten kam aus der Zucht von Otto Funk. Insgesamt gab es nur wenig Kritik. Die meisten Tiere zeigten sich von sehr guter Qualität.

 

Satin-Schwarz: Zwei Zuchtgruppen stellte Günter Vogelsang, W 87, vor, wovon nur eine das Ziel erreichte. Mit 382,0 Punkten zeigten sich die Tiere von sehr ausgeglichener Qualität.

 

Satin-Blau: Eine Zuchtgruppe stellte hier Michael Lückenotto, W 375, aus. Mit 383,5 Punkten konnte er sich den Landesmeistertitel sichern. Besonders in den Rassemerkmalen konnten die Tiere überzeugen.

 

Satin-Havanna: Eine Zuchtgruppe stellte hier Klaus Effmert, W 427, aus. Leider erreichte die Zuchtgruppe wegen ein nb- Tier nicht das Ziel.

 

Satin-Rot: In dieser Rasse zeigten Wolfgang & Edeltraut Nickel, W 129, eine Zuchtgruppe mit 381,0 Punkten.

 

Satin-Hasenfarbig: Benjamin Freitag, W 9, zeigte in dieser Rasse eine sehr ansprechende Zuchtgruppe mit 383,0 Punkten. Auch hier waren die Rassemerkmale sehr gut ausgeprägt.

 

Satin-Thüringer: Bei drei gemeldeten Zuchtgruppen und zwei Einzeltieren zeigten Kurt Sohrweide, W 1, und Daniel Garmann, W 169 mit 382,5 Punkten die besten Sammlungen. Leichte Probleme gab es in der Position 2 wegen eckigen Hinterpartien.

 

Satin-Lux: Vier Zuchtgruppen und zwei Einzeltiere wurden von diesem seltenen Farbenschlag ausgestellt. Mit 383,5 Punkten hatten Johannes Henneke, W 383, und Marcel Hackmann, W 817, die besten Sammlungen. Kritik gab es in der Position 2 und 3 wegen eckigen Hinterpartien und etwas wenig Unterwolle. Aber auch leichte Bindenansätze waren hier Kritikpunkte. Ansonsten zeigten sich die Tiere in den Rassemerkmalen sehr gut.

 

Chin-Rexe: Zwei Zuchtgruppen wurde hier von Harry Fromberg, W 82, und André Helmes ausgestellt. Bei dieser Rasse gab es Kritiken in der Position 2 und 3 wegen eckigen Hinterpartien, losen Schultern, abstehenden Schenkel und etwas weich im Haar. Aber auch weiß durchsetzte Ohrenränder brachten hier einige Punktabzüge.

 

Blau-Rexe: Bei den Zuchtgruppen erreichten nur zwei das Ziel. Mit 383,0 Punkten zeigten Rudolf Loquay, W 14, und André Rumenic, W 610, die besten Sammlungen. Sehr gut zeigten sich die Tiere in der Position 2 und 3 in der mehrmals die 19 Punkte vergeben wurden, aber auch in der Position Unterfarbe wurde mehrmals die volle Punktzahl vergeben. Punktabzüge gab es allerdings wegen bräunlichen Anflugs und weiß durchsetzter Deckfarbe.

 

Weiß-Rexe RA: Die 7 gemeldeten Zuchtgruppen und zwei Einzeltiere boten sich an der Spitze ein Kopf - an – Kopf – Rennen. Die beste Sammlung stellte Florian Rolf, W 14, mit 388,5 Punkten und wurde damit Landesmeister. Ihm folgte Uwe Schneyer, W 915, mit 387,0 Punkten. Eine weitere sehr gute Zuchtgruppe stellte Siegfried Brameier, W 488, mit 385,5 Punkten. Das Siegertier kam mit 97,5 Punkten aus der Zucht von Florian Rolf, der zwei weitere Tiere mit 97,5 und 97,0 Punkten ausstellte. Ebenfalls zwei V- Tiere mit 97,0 Punkten zeigte Uwe Schneyer. Insgesamt gab es bei dieser Rasse nur sehr wenig Kritik, was den hohen Zuchtstand wiederspiegelt.

 

Dalmatiner-Rexe, schwarz-weiß: 2 Zuchtgruppen wurden bei dieser Rasse von Helmut Heinze, W 514, ausgestellt. Kritik gab meistens in den Positionen 2 und 3. In den Rassemerkmalen waren die Tiere sehr überzeugend.

 

Dalmatiner- Rex, blau-weiß: Ein Einzeltier wurde hier von Helmut Heinze ausgestellt und wurde mit 96,0 Punkte bewertet.

 

Dalmatiner-Rex, dreifarbig: Eine Zuchtgruppe zeigte Erich Güldenpenning, W 382, mit 385,5 Punkten. In dieser Zuchtgruppe, der doch sehr seltenen Rasse, präsentierten sich zwei Tiere, die mit 97,0 Punkten bewertet wurden. Mit dieser sehr guten Leistung konnte sich Erich Güldenpenning den Landesmeistertitel sichern.

 

Gelb-Rexe: 3 Zuchtgruppen, bei der Hermann Pelkmann, W 14, die beste Sammlung mit 383,5 Punkte stellte. Kritik gab es in den Positionen 2 und 3 wegen eckigen Hinterpartien und wenig Spürhaaren. Aber auch weiß durchsetze Decken wurden bemängelt.

 

Castor-Rexe: Mit 14 Zuchtgruppen war diese Rasse sehr stark vertreten. Die beste Zuchtgruppe stellte mit 387,0 Punkten Erich Saßmannshausen, W 241, und wurde damit Landesmeister. Weitere sehr gute Zuchtgruppen stellten Helmut Brinkmann, W 304, mit 387,0 Punkten, die ZGM Koch / Kemper, W 362, und Alwin und Ursula Rothenpieler, W 252, mit jeweils 386,0 Punkten. Das Siegertier kam, mit 97,5 Punkten, aus der Zucht von der ZGM Koch/ Kempers. Weiter V- Tiere kamen von Helmut Brinkmann (1x 97,5 Punkte), Erich Saßmannshausen, (4x 97,0 Punkte), Alwin & Ursula Rothenpieler (1x 97,0 Punkte) und die ZGM Koch/Kempers (1x 97,0 Punkte). In den Rassemerkmalen wurde kaum Kritik geübt. Insgesamt gesehen hat sich diese Rasse gefestigt.

 

Schwarz-Rexe: Mit 5 Zuchtgruppen und 2 Einzeltieren war diese Rasse diesmal sehr gut vertreten. Mit 386,0 Punkten stellte Elisabeth Henneke, W 383, die beste Sammlung und wurde damit Landesmeisterin. Eine weitere Zuchtgruppe mit 386,0 Punkten zeigte Markus Schütte, W 610. V- Tiere kamen aus der Zucht von Elisabeth Henneke (2x 97,0 Punkte) und Christian Halbe, W 112 (1x 97,0 Punkte). Insgesamt zeigte sich nur wenig Kritik in den Positionen, was sehr positiv war.

 

Blaugraue-Rexe: Zwei Zuchtgruppen von der leider nur eine das Ziel erreichte. Matthias Rüther erreichte 385,0 Punkte und wurde damit Landesmeister.

 

Feh- Rexe: Drei Sammlungen wurden hier von den beiden Ausstellern Manfred Götte, W 970, und Günter David, W 164, vorgestellt. Die erzielten Ergebnisse lagen zwischen 383,0 und 384,5 Punkten. Manfred Götte präsentierte außerdem eine sehr schöne Häsin, die mit 97,0 Punkten bewertet wurde.

 

Lux-Rexe: Insgesamt waren hier zwei Zuchtgruppen ausgestellt. Mit 385,0 Punkten stellte Hermann Pelkmann, W 14, die beste Zuchtgruppe und wurde Landesmeister. In dieser Rasse sollte teils die Körperform noch etwas mehr Beachtung finden.

 

Marder-Rexe braun: Drei Zuchtgruppen wurden hier vorgestellt. Hans Joachim Knillmann, W 90, stellte die beste Zuchtgruppe mit 383,5 Punkten. In dieser Sammlung befand sich auch das einzige V- Tier mit 97,0 Punkten.

 

Angora weiß RA: Eine Zuchtgruppe wurden in diesem Jahr vorgestellt. Marion Rädnitz- Soppa, W 504, stellte mit 387,0 Punkten eine sehr gute Sammlung und wurde damit Landesmeisterin. In dieser Sammlung befanden sich auch zwei V- Tiere, die mit 97,0 Punkten bewertet worden waren.

 

Fuchskaninchen, weiß BlA: Eine Zuchtgruppe wurde hier von Werner Hoffmann, W 178, ausgestellt. Mit 384,5 Punkten zeigte er eine sehr gute und ausgeglichene Sammlung.

 

Kleinschecken, schwarz-weiß: Fünf Zuchtgruppen wurden hier von vier Ausstellern gezeigt. Mit 386,0 Punkten zeigte Andreas Langelage, W 817, eine sehr schöne Zuchtgruppe, womit ihm der Landesmeistertitel zuerkannt wurde. Auch die Zuchtgruppen von Alfred Menzel, W 176, und Hans Ellenberg, W 147, die mit 385,0 und 384,5 Punkten bewertet wurden zeigten sehr gute Rassevertreter. V- Tiere kamen aus der Zucht von Andreas Langelage (1x 97,5 Punkte) und Hans Ellenberg (1x 97,0 Punkte). Insgesamt waren kaum Kritikpunkte zu erkennen.

 

Kleinschecken, havannafarbig-weiß: Michael Löhr, W 298, stellte die einzigste Zuchtgruppe dieser Rasse, die 385,0 Punkte. erhielt. In dieser Sammlung zeigte der Züchter sehr gute Rassevertreter mit wenig Kritikpunkten.

 

Seperator: Drei Zuchtgruppen, bei denen sich Bernd Hohmeier, W 532 durchsetzen konnte. Seine Zuchtgruppe erhielt 385,0 Punkte, und wurde somit Landesmeister. Kritik gab es in den Positionen 2 und 3 wegen eckigen Hinterpartien und etwas wenig Fellhaarstruktur.

 

Deutsche Kleinwidder, wildfarben: Die beste der acht Zuchtgruppen stellte die ZGM Senger/Petereit, W 99, mit 385,5 Punkten und sicherte sich damit den Landesmeistertitel. Mit 385,0 Punkten folgten die ZGM Guder, W 15, Josef Fabri, W 515, Manfred Meyer, W 408, und Detlef Veit, W 297. Den Siegerrammler mit 97,0 Punkten zeigte die ZGM Guder. V-Tiere kamen aus der Zucht von Josef Fabri (1x 97,0 Punkte), und der ZGM Senger/Petereit (1x 97,0 Punkte). Eckige Hinterpartien und lose Brustfelle sowie wenig Dichte im Fell sind auch heute noch das Problem Nummer eins, die Rassemerkmale sind dagegen sehr gut ausgeprägt.

 

Deutsche Kleinwidder, wild/eisengrau: Drei Zuchtgruppen, bei denen leider nur zwei das Ziel erreichten. Winfried Volkmar, W 314, wurde mit 386,5 Punkten Landesmeister. Eine weitere Zuchtgruppe dieses Züchters wurde mit 386,0 Punkten bewertet. Insgesamt waren alle ausgestellten Tiere von ausgesprochen guter Qualität. Außerdem zeigte Winfried Volkmar noch zwei Tiere die mit 97,0 Punkten bewertet wurden.

 

Deutsche Kleinwidder, havannafarbig: Eine Zuchtgruppe und ein Einzeltier dieser Rasse stellte Wolfgang Esser, W 373, aus. Mit 381,5 Punkten blieben sie hinter den Erwartungen zurück. Hauptkriterien waren die eckigen Hinterpartien sowie die Felle. Die Rassemerkmale waren sehr gut ausgeprägt.

 

Deutsche Kleinwidder, rot: Uwe Ramus, W 387, stellte eine Zuchtgruppe mit 383,0 Punkten dieser Rasse vor. Kritik gab es in der Position 2 und 3, aber ansonsten zeigten sie sehr gute Ansätze in den Rassemerkmalen.

 

Deutsche Kleinwidder, rhönfarbig: Fünf Zuchtgruppen wurden von Egon Henke, W 274, Andreas Brockmann, W 147, und Norbert Weigang, W 92, ausgestellt. Die beste Zuchtgruppe mit 384,0 Punkten zeigte Norbert Weigang und wurde Landesmeister. Die meiste Kritik gab es in den Positionen 2 und 3, aber auch in der Position 6 wurden einige Tiere wegen zu dunklen Decken und voller Zeichnung gestraft.

 

Deutsche Kleinwidder, wildfarben-weiß: Bei zehn Zuchtgruppen stellte Bernd Bußmann, W 165, mit 386,5 Punkten die beste Sammlung und sicherte sich damit den Landesmeistertitel. Das Siegertier zeigte ebenfalls Bernd Bußmann mit 97,0 Punkten. Ein weiteres V- Tier mit 97,0 Punkten zeigte Winfried Rajewicz, W 293. Insgesamt zeigten die ausgestellten Tiere sehr gute Rassemerkmale. Kritik gab es meistens nur in der Position 2 und 3.

Deutsche Kleinwidder, blau-weiß: Leider fehlte die gemeldete Zuchtgruppe dieser doch seltenen Rasse.

 

Deutsche Kleinwidder, weiß RA: Innerhalb der neun Zuchtgruppen erreichte Friedhelm Behrens, W 350, mit 386,5 Punkten die höchste Bewertung und somit den Landesmeistertitel. Weitere sehr gute Zuchtgruppen zeigten Ralf Wellenkötter, W463, (386,0 Punkte), die ZGM Demske, W 225, ( 385,5 Pkt. ), und Dieter Meier, W 549, (385,5 Punkte). Das Siegertier stellte Ralf Wellenkötter mit 97,5 Punkten. Weitere V- Tiere kamen aus den Zuchten von Dieter Klinger, W 527 (1x 97,0 Punkte) und Friedhelm Behrens (2x 97,0 Punkte). Dieser Farbenschlag ist sehr gut durchgezüchtet, selten gab es Kritik.

 

Kleinchinchilla: Einmal mehr zählten sie mit 17 Zuchtgruppen zu den stärker vertretenden Rassen. Eduard Wenge, W 314, stellte mit 385,5 Punkten die beste Sammlung und wurde somit erfolgreich Landesmeister. In den Positionen 2 und 3 wurde vereinzelt auf etwas schmalen Körper oder wenig Felldichte hingewiesen. Die Siegertiere mit jeweils 97,0 Punkten stellten Lucas Thormann, W 169, und Reiner Burstedde, W 137.

 

Deilenaar: Gemeldet waren drei Zuchtgruppen und zwei Einzeltiere, bei denen Sascha Kipp, W 102, mit 383,5 Punkten das beste Ergebnis erreichte. Die sehr guten Rassemerkmale sollten nicht über die Defizite in der Position 2 hinwegtäuschen, wo oft eckige Hinterpartien bemängelt wurden.

 

Marburger Feh: Innerhalb der 13 Zuchtgruppen hob sich Alfred Heinze, W 957, mit 385,0 Punkten hervor. Damit erreichte er in dieser Rasse den Landesmeistertitel. Ebenfalls stellte er das Siegertier mit 97,0 Punkten. Weitere V- Tiere zeigten Manfred Fehmer, W 113, und Jörg Seeberger, W 32, mit jeweils 97,0 Punkten. Bei den anderen Tieren wurden mehrfach eckige Hinterpartien und schwache Fellstruktur bemängelt.

 

Sachsengold: Die beste der 18 Zuchtgruppen, und somit Landesmeister, ( zusätzlich kam ein Einzeltier hinzu ) stellte Gerd Müller, W 221, mit 385,5 Punkten. In dieser Zuchtgruppe präsentierte er zwei schöne Häsinnen mit jeweils 97,0 Punkten. Ihm folgten mit 384,5 Punkten Fred Hochstein, W 9, und mit 384,0 Punkten Manfred Pütz, W 188, Karl Heinz Engbers, W 645, und F & A Klingebiel, W 645. Die beiden Siegertiere präsentierte mit jeweils 97,0 Punkten Karl-Heinz Engbers. Den Siegerrammler zeigte Dirk Schwarze mit 96,5 Punkten, die Siegerhäsin F & A Klingebiel mit 97,5 Punkten.

 

 

1.0_Sachsengold_-_Schwarze_Dirk_W_407_-_965Pkt._Foto_(C)Neumann

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Rhönkaninchen: Mit 5 Zuchtgruppen war diese Rasse zu sehen. Die beste Zuchtgruppe, und somit Landesmeister, zeigte Michael Lückenotto, W 375, mit 382,0 Punkten. Kritik gab es in den Rassemerkmalen wegen etwas große Farbfelder und schwacher Kopfzeichnung. Luxkaninchen: Eine Zuchtgruppe, ausgestellt von der ZGM Schwarzelmüller, errang 385,0 Punkte. Die Tiere zeigten besonders gute Rassemerkmale. Weiterhin waren in dieser Zuchtgruppe zwei V- Tiere mit 97,0 Punkten zu sehen.

 

Perlfeh: Die beste Zuchtgruppe mit 386,5 Punkten zeigten Willi & Dirk Overhage, W 314, und wurden damit Landesmeister. Außerdem zeigten sie und Johann Hanning, W 872, jeweils ein V- Tier mit 97,0 Punkten. Kritik gab es meistens in der Position 2 und 3 wegen eckigen Hinterpartien und schmalen Formen, sowie wenig Unterwolle.

 

Kleinsilber, schwarz: Hier zeigten sich 22 Zuchtgruppen, aus der sich die Zuchtgruppe von Heinz – Dieter Langerbein, W 555, mit 385,5 Punkte abhob. Er sicherte sich somit auch den Landesmeistertitel. Nur wenige Kritiken reflektieren den hohen Zuchtstand dieser Rasse. Die Siegerhäsin zeigte Heinz Dieter Langerbein mit 96,5 Punkte, den Siegerrammler Robert Laufer, W 328, mit 97,0 Punkten. Weiter V-Tiere zeigten Elisabeth Püzu, W 188, (1x 97,0 Punkte) und Heinz-Dieter Langerbein (1x 97,0 Punkte).

 

Kleinsilber, blau: Sechs Zuchtgruppen waren in dieser Rasse ausgestellt. Die höchste Punktzahl erreichte Stefan Pieper, W 105, mit 385,0 Punkten und wurde damit Landesmeister. V- Tiere stellten die ZGM Dreisbach-Menzler, W 33, (1x 97,0 Punkte) und Stefan Pieper (2x 97,0 Punkte). Vereinzelt wurden in Position 3 leichte Haarungsfehler festgestellt, ansonsten gab es bei diesem Farbenschlag kaum Kritik.

 

Kleinsilber, havannafarbig: Zwei Zuchtgruppen und vier Einzeltiere zeigten Norbert Röttger, W 712, und Udo Stephani, W 404. Das einzige V- Tier mit 97,0 Punkten präsentierte Udo Stephani. Beanstanden gab es in der Position 2 und 3.

 

Kleinsilber, gelb: 16 Zuchtgruppen erschienen, die beste Sammlung mit 385,5 Punkten zeigte Josef Brillert, W 563, und wurde Landesmeister. Weitere sehr gute Sammlungen kamen von den Züchtern Friedrich- Karl Bornträger, W 1, und Steffi Jentsch, W 555, mit 385,0 Punkten. Die Siegertiere kamen aus den Zuchten von Werner Paßmann, W 313, und Siegfried Lübbert, W 407, mit jeweils 97,0 Punkten. Die meisten Kritiken gab es in der Position 2 mit schmale Form, loses Brustfell und eckig. Aber auch in der Position 3 wurden die Felle mit wenig Unterwolle gestraft. In den Rassemerkmalen konnten die Tiere überzeugen.

 

Kleinsilber, graubraun: Bei den 11 Zuchtgruppen stach eine Sammlung besonders heraus. Mit 385,0 Punkten zeigte Matthias Emmerich, W 175, eine sehr gute Sammlung, mit der er die Landesmeisterschaft errang. Des Weiteren kam aus seiner Zucht das Siegertier mit 97,0 Punkten.

 

Kleinsilber, hell: Mit 386,0 Punkten setzte sich hier Manfred Rasper, W 321, an die Spitze der 16 Sammlungen, und wurde Landesmeister. Kritik gab es in den Positionen 2 und 3 wegen eckigen Hinterpartien und schwacher Fellstruktur. Aber auch fleckige Decken wurden häufig bemängelt. Das Siegertier stellte Axel Regber, W 545, mit 97,0 Punkten.

 

Englische Schecken, schwarz-weiß: Bei den vier gemeldeten Zuchtgruppen dominierte Michael Löhr, W 298, mit 386,5 Punkten und errang damit die Landesmeisterschaft. In dieser Sammlung zeigte Michael Löhr zwei schöne Häsinnen, die jeweils mit 97,0 Punkten bewertet wurden. Auch Hermann Schophuis, W 169, mit 385,5 Punkten und Bernhard de Verdin, W 877, mit 384,0 Punkten zeigten zwei sehr ausgeglichene Sammlungen. Insgesamt präsentierten sich alle ausgestellten Tiere von ihrer besten Seite.

 

Englische Schecken, blau-weiß: Zwei Sammlungen von Benjamin Freitag, W 9, und Bernd Rüter, W 142, erreichten 384,5 und 384,0 Punkte. Hier gab es in den Positionen 2 und 3 leichte Kritiken. Ansonsten waren die Rassemerkmale sehr gut vorhanden.

 

Englische Schecken, thüringerfarbig-weiß: Fünf Sammlungen, bei der Reinhold Ellenberg, W 147, mit 385,5 Punkten die beste Sammlung zeigte und damit Landesmeister wurde. In dieser Sammlung zeigte der Aussteller noch zwei sehr schöne Tiere mit 97,5 und 97,0 Punkten. Insgesamt gab es auch hier vereinzelt Kritik in den Positionen 2 und 3.

 

Holländer, wildfarben-weiß: Eine Sammlung von Tatjana Ruthmann, W 36, wurde mit 383,0 Punkten bewertet. Die Tiere zeigten sich von einer sehr guten Qualität.

 

Holländer, schwarz-weiß: Sechs Sammlungen und ein Einzeltier wurden hier ausgestellt, bei der sich Josef Feltel, W 169, mit 384,5 Punkten die Landesmeisterschaft sicherte. Aus der Zucht von André Ruthmann, W 36, kam das einzige V-Tier mit 97,0 Punkten. Vereinzelt gab es Kritik in den Rassemerkmalen wegen Ringzacken oder kurze Manschetten.

 

Holländer, blau-weiß: Eine Sammlung von Wolfgang Reker, W 869, wurde mit 381,0 Punkten bewertet.

 

Holländer, japanerfarbig-weiß: Zwei Sammlung von Uwe Kaiser, W 564, von denen nur eine das Ziel erreichte, wurde mit 380,0 Punkten bewertet.

 

Lohkaninchen, schwarz: Mit 20 Sammlungen stellte auch diese Rasse eine der größten Abteilungen. Tanja & Thomas Stamm, W 869, setzten sich hier mit 386,0 Punkten durch und sicherten sich die Landesmeisterschaft. Weiter sehr gute Sammlungen zeigten Jutta Schnieder, W 164, mit 385,5 Punkten sowie Rudolf Hellmers, W 168, und die ZGM Wacker / Krauße,W 156, mit 385,0 Punkten. Vereinzelt gab es Kritik wegen eckigen Hinterpartien oder schwacher Fellstruktur. Ansonsten zeigte sich die Rasse auf sehr gutem Niveau. Den Siegerrammler zeigten Tanja & Thomas Stamm mit 97,5 Punkten die Siegerhäsin Rudolf Hellmers mit 96,5 Punkten. Weiter V-Tiere kamen von Rudolf Hellmers (1x 97,5 Punkte) und Doris Saßmannshausen, W 241 (1x 97,0 Punkte).

 

Lohkaninchen, blau: Mit zwei Zuchtgruppen war diese Rasse vertreten. Thomas Deitmar, W 467, zeigte die beste Sammlung mit 383,5 Punkten. Kritik gab es wegen eckiger Hinterpartien und loser Fellhaut.

 

Lohkaninchen, havannafarbig: In einem Feld von fünf Zuchtgruppen war es Horst Stollmeier, W 391, der mit 386,5 Punkten die beste Sammlung zeigte und Landesmeister wurde. In seiner Sammlung zeigte er zwei V- Tier mit 97,0 Punkten. Kritik gab es auch hier meistens in der Position 2 und 3.

 

Lohkaninchen, fehfarbig: Hier waren sechs Zuchtgruppen ins Rennen gegangen. Es setzte sich Martin Stute, W 427, mit 385,0 Punkten durch und wurde somit Landesmeister. Zwei weitere schöne Sammlungen zeigten die Züchter Sascha Kipp, W 102, und Franz Schnieder, W 164, mit 385,0 und 384,5 Punkten. Teilweise bereiten noch eckige Hinterpartien und etwas wenig Felldichte dieser Rasse Probleme.

 

Marderkaninchen, braun: Eine Sammlung wurde von Ewald Bald, W 424, mit 384,0 Punkten vorgestellt. Diese doch sehr seltene Rasse zeigte sehr gute Rassevertreter.

 

Marderkaninchen, blau: Ulrich Schumacher, W 343, führte das Feld von zwei Zuchtgruppen an. Mit seiner Sammlung erreichte er 384,0 Punkte. In seiner Sammlung präsentierte er auch eine Häsin mit 97,0 Punkten. Insgesamt gab es wenig Kritik in dieser Rasse.

 

Siamesen, gelb: Eine Zuchtgruppe dieser selten Rasse stellte Kai-Uwe Bialek, W 343, mit 379,5 Punkten aus.

 

Schwarzgrannen: 14 Zuchtgruppen waren gemeldet, und Friedhelm Finkmann, W 488, stellte mit 387,0 Punkten die beste und wurde somit Landesmeister. Ebenfalls zeigte er auch das Siegertier mit 97,5 Punkten sowie drei weitere V- Tiere. Ein weiteres mit 97,0 Punkten bewertetes Tier kam aus der Zucht von Thomas von Schledorn, W 103, und Karl–Heinz Stork, W 103. Kritik gab es meistens wegen eckiger Hinterpartien oder verjüngten Formen, sowie wenig Felldichte.

 

Russen, schwarz-weiß: In dieser Rasse wurden neun Zuchtgruppen und zwei Einzeltiere ausgestellt. Mit 384,0 Punkten wurde Ulrich Jakobs, W 427, Landesmeister. Aus seiner Zucht kam auch das Siegertier mit 96,5 Punkten. Beanstandungen gab es wegen unreinen Ohrenrändern oder melierten Läufen.

 

Russen, blau-weiß: Eine Sammlung von Kai- Uwe Bialek, W 343, kam auf 375,0 Punkte.

 

Kastanienbraune Lothringer: Drei Zuchtgruppen zeigten sich in dieser Rasse. Mit 385,0 Punkten zeigte Johann Hanning, W 872, die beste Sammlung und zeigte zusätzlich noch zwei V- Tiere mit 97,0 Punkten.

 

Zwergwidder, wildfarben: Mit 20 Zuchtgruppen war diese Rasse wieder sehr stark vertreten. Mit 387,0 Punkten stellte Dirk Steinicke, W 30, die beste Sammlung und somit auch den Landesmeister. Je eine weitere sehr gute Sammlung kam von dem Züchtern Markus Köchling, W 188, mit 386,5 Punkten sowie Hubert Arping, W 39, mit 386,0 Punkten. Den Siegerrammler zeigte Markus Köchling mit 97,0 Punkten und die Siegerhäsin Dirk Steinicke mit 97,5 Punkten. Weitere V-Tiere kamen aus der Zucht von Kurt Stein, W 610 (1x 97,0 Punkte), Dirk Schöneberg, W 211 (1x 97,0 Punkte), Hubert Arping (4x 97,0 Punkte) und Markus Köchling (1x 97,0 Punkte). Kritik gab es meistens in den Positionen 2 und 3 wegen eckigen Hinterpartien oder loser Fellhaut sowie wenig Unterwolle oder schwacher Fellstruktur. Die Rassemerkmale waren sehr gut. Hier gab es fast keine Kritik.

 

Zwergwidder, dunkel-/eisengrau: Zwei Zuchtgruppen waren in dieser Rasse ausgestellt. Mit 387,0 Punkten lagen Willi & Dirk Overhage ganz vorne und sicherten sich damit die Landesmeisterschaft. In dieser Sammlung zeigten sich auch zwei schöne Rassevertreter, die mit 97,0 Punkten bewertet wurden.

 

Zwergwidder, schwarz: Von zehn Zuchtgruppen kamen die Tiere von Monika Vollmann, W 871, auf ein Ergebnis von 386,0 Punkten und sicherten ihr damit die Landesmeisterschaft. Das Siegertier mit 97,0 Punkten kam aus der Zucht von Martin Pott, W 168. Weitere V- Tiere stellten die ZGM Frigge/ Dobslaff, W 370 (1x 97,0 Punkte) und Monika Vollmann (1x 97,0 Punkte). Kritik gab es meistens in der Position Körperform und Fell. Die Rassemerkmale zeigten sich dafür in ausgesprochener guter Qualität.

 

Zwergwidder, blau: Vier Zuchtgruppen wurden in dieser Rasse ausgestellt. Mit 382,5 Punkten zeigte Wilfried Schröter, W 534, die beste Sammlung. Neben den Problemen in den Körperformen, waren bei einigen Tieren etwas helle Unterfarben zu beanstanden.

 

Zwergwidder, perlfehfarbig: Das beste Ergebnis der vier Zuchtgruppen erzielte Martin Seuthe, W 527, mit 384,0 Punkten. Auch gab es Kritiken in den Positionen Körperform und Fell.

 

Zwergwidder, gelb: Eine Sammlung von Gudrun Müller, W 124, wurde mit 380,0 Punkten bewertet. Hier ist insgesamt noch einiges an Zuchtarbeit zu leisten.

 

Zwergwidder, havannafarbig: Eine Zuchtgruppe ausgestellt von Gerd Ratering, W 165, kam wegen ein nb- Tieres nicht ins Ziel.

 

Zwergwidder, thüringerfarbig: Dirk Schellewald, W 252, setzte sich mit stolzen 386,0 Punkten an die Spitze der fünf Zuchtgruppen. Damit sicherte er sich den Landesmeistertitel. In seiner Sammlung zeigte er einen Rammler, der mit 97,0 Punkten bewertet wurde. Eine weitere sehr gute Sammlung kam von Michael Wiemers, W 968, mit 385,5 Punkten.

 

Zwergwidder, japanerfarbig: Fünf Zuchtgruppen, dieser doch sehr selten Rasse, wurden hier ausgestellt. Mit 379,0 Punkten wurde hier Sonja Kloos, W 32, Landesmeisterin. Insgesamt muss bei diesem Farbenschlag noch einiges an Zuchtarbeit geleistet werden.

 

Zwergwidder, lohfarbig schwarz: Eine Zuchtgruppe von Willi Niederhausen, W 427, zeigte sich sehr ausgeglichen und wurde mit 384,0 Punkten bewertet.

 

Zwergwidder, marderfarbig braun: Eine Zuchtgruppe von Alfred Steinkamp, W 113, wurde mit 380,5 Punkten. bewertet. Ein sehr gutes Ergebnis für einen sehr seltenen Farbenschlag.

 

Zwergwidder, rhönfarbig: Eine Zuchtgruppe von Janina & Hans- Wilhelm Fastenrath, W 342, konnte wegen ein nb- Tieres das Ziel nicht erreichen.

 

Zwergwidder, russenfarbig schwarz-weiß: Eine Zuchtgruppe von Günter Spönemann, W 92, wurde mit 379,0 Punkten bewertet.

 

Zwergwidder, siamesenfarbig-gelb: Hier führte Willi Niederhausen, W 427, mit 384,0 Punkten die vier Zuchtgruppen an. Alle anderen Zuchtgruppen hatten jeweils ein Ausschlusstier zu beklagen und kamen somit nicht an ihr Ziel. Auch hier müssen noch insgesamt die Farben verbessert werden. Probleme bereiten aber auch teilweise die Positionen 2 und 3.

 

Zwergwidder, weißgrannenfarbig-schwarz: Bei den fünf Zuchtgruppen konnte sich Bernhard Grewers-Seggeling, W 165, behaupten. Mit seiner Zuchtgruppe erreichte er 384,0 Punkte und somit auch den Landesmeistertitel. Eine weitere gute Zuchtgruppe zeigte Ortwin Schöttler, W 527, mit 383,5 Punkten. Die präsentierten Tiere konnten besonders in den Rassemerkmalen überzeugen. Kritik gab es meistens wegen eckigen Hinterpartien und leichter Haarung.

 

Zwergwidder, schwarzgrannenfarbig: Zwei Zuchtgruppen wurde in dieser Rasse ausgestellt. Die beste Sammlung zeigte Markus Watermann, W 877, mit 384,0 Punkten.

 

Zwergwidder, schwarz-weiß: Vier Zuchtgruppen, wobei die Tiere von Thomas Rieswick, W 724, sich in guter Verfassung zeigten. Mit seiner Zuchtgruppe erzielte 385,0 Punkte und sicherte sich damit den Landesmeistertitel. Des Weiteren zeigte er in seiner Sammlung einen mit 97,0 Punkten bewerteten Rammler.

 

Zwergwidder, blau-weiß: Eine Sammlung wurde hier von Jörg Kardinahl, W 375, ausgestellt. Seine Sammlung erreichte 381,5 Punkte.

 

Zwergwidder, chinchillafarbig-weiß: Eine Zuchtgruppe war hier von Martin Smit, W 373, gemeldet. Die Sammlung erzielte 377,5 Punkte. Kritik gab es in den Positionen zwei und drei, aber auch in den Rassemerkmalen muss bei dieser Rasse noch teilweise etwas verbessert werden.

 

Zwergwidder, thüringer-weiß: Hier waren acht Zuchtgruppen angetreten, wobei Willi & Dirk Overhage, W 314, mit 386,0 Punkten das beste Ergebnis erzielten und damit Landesmeister wurden. Insgesamt präsentierten sich die Tiere sehr gut.

 

 

0.1_Zwergwidder_thringerf.-weiss - Overhage_Willi__Dirk_W_314_97.0_Pkt._Foto_(C)Neumann

0.1_Zwergwidder_thringerf.-weiss - Overhage_Willi & Dirk_W314_97.0_Pkt._Foto_(C)Neumann

 

 

Zwergwidder, weiß RA: Mit 21 Zuchtgruppen war auch in diesem Jahr diese Rasse wieder sehr stark vertreten. Die beste Zuchtgruppe und damit Landesmeister, stellte Peter Hölzer jun., W 320, mit 387,0 Punkten. In dieser Sammlung befand sich auch die Siegerhäsin, die mit 97,5 Punkten bewertet wurde. Den Siegerrammler präsentierte Franz Schaffrin, W 99, ebenfalls mit 97,5 Punkten. Auch seine Sammlung stand punktzahlmäßig die des Landesmeister in keiner Weise hinterher, denn sie erzielte auch 387, 0 Punkte. Weitere sehr gute Sammlung stellten Reinhold Dünnebacke, W 44, mit 386,5 Punkten, sowie die Züchter Ortwin Schöttler, W 527, Heinz-Norbert Meyer, W 178, Günter Rehmsmeyer, W 484, und Bernhard Semmelmann mit 386,0 Punkten. V- Tiere kamen aus den Zuchten von Wolfgang Dieter Janke, W 87 (1x 97,0 Punkte), Ortwin Schöttler (1x 97,0 Punkte), Kirsten Demske, W 504 (1 x 97,0 Punkte), Reinhold Dünnebacke (1x 97,0 Punkte), Holger Günzel, W 445 (1x 97,0 Punkte) Heinz Norbert Meyer (1x 97,0 Punkte), Günter Rehmsmeyer (1x 97,0 Punkte) und Bernhard Semmelmann (1x 97,0 Punkte). Wenn es Kritiken gab, dann meistens in den Positionen 2 und 3. Ansonsten waren die Rassemerkmale sehr gut vorhanden.

 

Zwergwidder, Weiß BlA: Berthold Köchling, W 188, führte das Feld der fünf Zuchtgruppen an. Mit 386,0 Punkten konnte er sich den Landesmeistertitel sichern. Außerdem zeigte er noch eine Häsin die mit 97,0 Punkten bewertet wurde. Überwiegend beanstandet wurden Körperform und Haarungsfehler. In den Rassemerkmalen zeigten sich nur sehr selten Kritiken.

 

Zwergschecken, schwarz-weiß: Leider kam die eine ausgestellte Zuchtgruppe wegen eines nb- Tieres nicht in die Wertung.

 

Zwergschecken, dreifarbig: Auch in diesen beiden Zuchtgruppen war jeweils ein nb- Tier vorhanden. Bei den anderen ausgestellten Tieren waren schon einige gute Rassevertreter zu sehen.

 

Hermelin RA: Hier starteten zehn Zuchtgruppen. An erster Stelle war Hans Hische, W 11, mit 386,5 Punkten und wurde Landesmeister. Eine weitere sehr gute Zuchtgruppe stellte Georg Levers, W 165, mit 386,0 Punkten und Klaus Heinemann, W 53, mit 385,5 Punkten. Das Siegertier kam mit 97,5 Punkten aus der Zucht von Friedhelm Olderdissen, W 84. Weiter V- Tiere zeigten Friedhelm Olderdissen (2x 97,0 Punkte), Klaus Heinemann (1x 97,0 Punkte), Hans Hische (1x 97,5 Punkte) und Georg Levers (1x 97,0 Punkte).

 

Hermelin BlA: Mit 12 Zuchtgruppen und acht Einzeltieren war auch diese Rasse sehr gut vertreten. Mit 385,5 Punkten führte Bernhard Wessendorf, W 293, das Feld souverän an und wurde Landesmeister. Weiter sehr gute Sammlungen zeigten Hans-Jürgen Kornhoff , W 53, und Frauke- Melanie Kaiser, W 564, mit 385,5 Punkten sowie Helmut Woestmann, W 100, mit 385,0 Punkten. Das Siegertier kam aus der Zucht von Heinz Bannenberg mit 97,5 Punkten. Die Tiere zeigten sich durchweg von guter Qualität.

 

Farbenzwerge, wildfarben: Bei dem Feld von acht Zuchtgruppen dominierte die ZGM Schütz, W 345, mit 385,0 Punkten. Mit dieser Zuchtgruppe sicherte sie sich den Landesmeistertitel. Weiterhin stellten sie auch das Siegertier mit 97,0 Punkten. Hier bereiten schmale Formen und eckige Hinterpartien noch einige Sorgen. Aber auch etwas faltige Ohren waren als Kritik vermerkt.

 

Farbenzwerge dunkel-/eisengrau: Zwei Zuchtgruppen, ausgestellt von Theo Ahler, W 165, wurden mit 386,5 und 383,0 Punkten bewertet. Damit sicherte er sich den Landesmeistertitel, bei denen die Tiere durchweg von sehr guter Qualität waren. Des Weiteren zeigte der Aussteller noch zwei V- Tiere mit 97,5 und 97,0 Punkten.

 

Farbenzwerge, schwarz: Bei den drei vorgestellten Zuchtgruppen konnte sich die ZGM Waltering-Jansen, W 100, mit 384,5 Punkten klar behaupten. Zusätzlich zeigten sie noch eine schöne Häsin mit 97,0 Punkten.

 

Farbenzwerge, havannafarbig: Sehr stark vertreten war in diesem Jahr dieser Farbenschlag. Mit 11 Zuchtgruppen und 2 Einzeltieren waren die Ergebnisse mit 385,5 bis 374,5 Punkten weit gestreut. Kritik gab es meistens wegen eckiger Hinterpartien und wenig Fellhaardichte. Aber auch fleckige und durchsetzte Deckfarben wurden hier gestraft. Landesmeister wurde Hubert Püttschneider, W 320, mit 385,5 Punkten. Das Siegertier mit 97,0 Punkten kam aus der Zucht von Bernhard Wessendorf, W 293. Ein weiteres V- Tier kam aus der Landesmeistersammlung von Hubert Püttschneider.

 

Farbenzwerge, rot: Zwei Zuchtgruppen, deren Punktzahl zwischen 379,0 und 382,5 Punkte lag. Bemängelt wurden hauptsächlich eckige Hinterpartien, etwas wenig Unterwolle, aber auch der dunkle Anflug am Kopf.

 

Farbenzwerge, luxfarbig: Zwei Sammlungen von Theo Ahlers, W 165, bei der nur eine mit 385,0 Punkten das Ziel erreichte.

 

Farbenzwerge, fehfarbig: Zwei Zuchtgruppen, die von Manfred Fehmer, W 113, und Thomas Rieswick, W 724, konnten sich mit 386,0 und 385,0 Punkten sehen lassen. Es gab kaum Kritik, was den hohen Zuchtstand dieser Rasse widerspiegelt.

 

Farbenzwerge, seperatorfarbig: Eine Sammlung, ausgestellt von Tanja Kaiser- Fehler, W 564, wurde mit 378,0 Punkten bewertet.

 

Farbenzwerge, chinchillafarbig: Hier wurde eine Zuchtgruppe von Heinz Rottmann, W 373, ausgestellt. Die Bewertung lag bei 383,0 Punkten.

 

Farbenzwerge, perlfehfarbig: Vier Zuchtgruppen wurden in dieser Rasse ausgestellt. Leider erreichten nur zwei Zuchtgruppen das Ziel. Heinz Arendes, W 53, zeigte mit 382,5 Punkten die höchste Sammlung. Aus seiner Zucht kamen auch zwei Rammler, die mit 97,0 Punkten bewertet wurden.

 

Farbenzwerge, schwarzsilber: Von den zwei Zuchtgruppen stellte Theodor Upgang, W 165, eine schöne Zuchtgruppe mit 386,0 Punkten zur Schau. In dieser Zuchtgruppe waren auch zwei V- Tiere mit 97,5 und 97,0 Punkten.

 

Farbenzwerge, gelbsilber: Eine Sammlung, ausgestellt von der ZGM Fischer/Hauser, W 53, erzielte gute 382,0 Punkte.

 

Farbenzwerge, hellsilber: Hier stellte Johann Hübers, W 53, eine Sammlung mit 379,5 Punkte zur Schau.

 

Farbenzwerge, thüringerfarbig: Klaus- Peter Kaiser, W 564, präsentierte von diesem Farbenschlag eine Zuchtgruppe und 2 Einzeltiere. Seine Zuchtgruppe erzielte 380,5 Punkte. Insgesamt zeigten sich die Tiere von guter Qualität.

 

Farbenzwerge, marderfarbig blau: Eine Zuchtgruppe von Josef Büdding, W 39, erzielte 384,5 Punkte. Ein gutes Ergebnis für eine so seltene Rasse.

 

Farbenzwerge, weißgrannenfarbig- schwarz waren mit 11 Zuchtgruppen und drei Einzeltieren vertreten. Landesmeister wurde die ZGM Waltering/ Jansen, W100, mit 386,0 Punkten. Das Siegertier zeigte Hermann Höxtermann,, W 53, mit 97,0 Punkten. Die meiste Kritik gab es in der Position 2 wegen eckigen Hinterpartien und losen Fellhäuten. In den Rassemerkmalen konnten sehr viele Kaninchen dieser Rasse eine gute Qualität vorweisen.

 

Farbenzwerge, weißgrannenfarbig blau: In dieser Rasse waren zwei Einzeltiere gemeldet, die leider fehlten.

 

Farbenzwerge, hothotfarbig: Eine Zuchtgruppe von Theo Upgang, W 165, wurde mit 381,5 Punkten bewertet.

 

Farbenzwerge, japanerfarbig: Leider erreichte die Zuchtgruppe von Manfred Bahmann, W 877, wegen einem nb- Tier nicht das Ziel. In seiner Zuchtgruppe zeigte er aber eine schöne Häsin, die mit 97,0 Punkten bewertet wurde.

 

Farbenzwerge, lohfarbig schwarz: Bei den zwei gemeldeten Zuchtgruppen konnte die ZGM Schneider, W 408, mit 385,5 Punkten die Landesmeisterschaft erringen. Insgesamt waren alle ausgestellten Tiere durchweg ohne großartige Kritik bewertet worden.

 

Farbenzwerge, russenfarbig schwarz-weiß: Mit zwei Zuchtgruppen und vier Einzeltieren erschien dieser Farbenschlag. Leider erreichte nur eine Zuchtgruppe, die der ZGM Erlenkötter, W 346, mit 385,0 Punkten das Ziel. In dieser Sammlung war auch eine Häsin die mit 97,0 Punkten bewertet wurde.

 

Zwerg Rexe castorfarbig: Insgesamt wurden hier vier Zuchtgruppen ausgestellt. Mit 382,0 Punkten stellte Dieter Pickhardt, W 342, die beste Sammlung. Des Weiteren zeigte dieser Züchter eine schöne Häsin, die mit 97,0 Punkten bewertet wurde.

 

 

 

Jugend

 

 

 

Deutsche Riesen, wildfarben: Hier waren zwei Zuchtgruppen und ein Einzeltier gemeldet. Patrick Hardes, WJ 383, zeigte eine sehr gute Zuchtgruppe mit 384,0 Punkten. In dieser Sammlung war auch ein schöner Rammler, der mit 97,0 Punkten bewertet wurde. Kritikpunkte gab es in den Pos. 2 und 3, mit etwas eckige Hinterpartien und wenig Dichte.

 

Deutsche Widder, wildfarben: Auch hier waren zwei Zuchtgruppen gemeldet. Daniel u Jannik Meyer, WJ 509, präsentierten hier eine Zuchtgruppe mit 385,5 Punkten und wurden damit Landesjugendmeister. In dieser Sammlung befand sich auch eine sehr gute Häsin, die mit 97,0 Punkten bewertet wurde. Kritik gab es in den Positionen 2 und 3 wegen eckigen Hinterpartien und fehlender Dichte. Die Rassemerkmale waren durchweg sehr gut vorhanden.

 

Meißner Widder, gelb: Hier zeigte Vanessa Stasiowski, WJ 392, eine Zuchtgruppe mit 372,5 Punkten. Hauptkritikpunkte waren hier spitze Schnauzen, helle Unterfarben und Grauschleier in der Deckfarbe.

 

Helle Großsilber: Hier wurden acht Zuchtgruppen ausgestellt. Die Zuchtgruppe von Jan Terodde, WJ 102, wurde mit 385,0 Punkten bewertet, womit er auch den Landesjugendmeistertitel erzielte. Des Weiteren zeigte Fynn Heinrich mit 97,0 Punkten das Siegertier in dieser Rasse. Zwei weitere sehr gute Zuchtgruppen zeigten die Jungzüchter Fynn Heinrich, WJ 92, und Marcel Meiknecht, WJ 300, die ebenfalls 385,0 Punkte erreichten. Die meisten Kritikpunkte waren in der Position 3 zu finden, wo das Fellhaar etwas wenig Dichte zeigte.

 

Burgunder: Jan & Marc Brüne, WJ 970, zeigten in dieser Rasse eine sehr ausgeglichene Zuchtgruppe mit 384,5 Punkten. Lohn dafür war das Erringen der Landesjugendmeisterschaft.

 

Blaue Wiener: In dem Feld von vier ausgestellten Zuchtgruppen wurde die beste von Marvin Fecke, WJ 381, mit 387,0 und 385,5 Punkten vorgestellt, was mit der Landesjugendmeisterschaft belohnt wurde. Insgesamt stellte Marvin Fecke drei Tiere mit 97,0 Punkten den Preisrichtern vor. Wenn es Kritik gab, dann in Position 2 und 3. Diese reichte von etwas eckig bis etwas fehlende Dichte.

 

Weiße Wiener: Zwei Zuchtgruppen, wovon leider eine fehlte. Christopher Poggel, WJ 534, präsentierte seine Zuchtgruppe mit 382,5 Punkten.

 

Graue Wiener: Drei Zuchtgruppen wurden hier vorgestellt, von denen eine nicht das Ziel erreichte. Stephan Groß, WJ 345, wurde mit seiner Sammlung, die 384,5 Punkte erreichte, Landesjugendmeister. In seiner Sammlung war eine schöne Häsin, die mit 97,0 Punkten bewertet wurde.

 

Rote Neuseeländer: Zwei Sammlungen wurden auch in dieser Rasse ausgestellt. Leider hatte eine Sammlung ein nb-Tier, womit Fabian Wigger, WJ 2, mit 383,0 Punkten die beste Zuchtgruppe zeigte. Kritik gab es meistens in den Positionen 2 und 3 wegen eckigen Hinterpartien und etwas fehlender Fellhaardichte.

 

Weiße Neuseeländer: Hier wurden zwei Zuchtgruppen von Carolin Brockschnieder, WJ 376, und Jan Terodde, WJ 102, mit 383,0 Punkten bewertet. Hier wurden die Positionen 2 und 3 bemängelt, die noch verbessert werden müssen. In den Rassemerkmalen zeigten sich die Tiere von ihrer besten Seite.

 

Thüringer: Insgesamt vier Zuchtgruppen wurden in dieser Rasse ausgestellt. Vor allem zeigten sich die ausgestellten Tiere in den Positionen 2 und 5 von sehr guter Qualität. Hier wurden mehrfach die 19,0 bzw. 15,0 Punkte vergeben. Den Landesjugendmeistertitel sicherte sich Michel Tigges, WJ 534, mit 383,0 Punkten.

 

Weißgrannen, schwarz: Marco Bendiek, WJ 164, präsentierte eine sehr gute Zuchtgruppe, die mit 384,0 Punkten bewertet wurde.

 

Hasenkaninchen, rotbraun: Lucas Bonkamp, WJ 14, zeigte als alleiniger Aussteller in dieser Rasse eine klasse Zuchtgruppe die 387,0 Punkte bewertet wurde. Als Lohn dafür bekam er den Landesjugendmeistertitel zugesprochen. In dieser Zuchtgruppe stellte Lucas Bonkamp zwei sehr tolle Zuchttiere, die jeweils mit 97,0 Punkten bewertet wurden.

 

Alaska: Zwei Zuchtgruppen von Marius Holtkamp, WJ 169, und Elena Tüpker, WJ 509, standen sich mit 385,0 und 384,5 Punkten in nichts nach. Beide Jungzüchter zeigten bei ihren ausgestellten Tieren jeweils ein V-Tier, das mit 97,0 Punkten gewertet wurde. Besonders in der Position 4 und 6 zeigten die ausgestellten Tiere ihre Stärke. Havanna: Die einzige vorgestellte Zuchtgruppe von Nico Bredenkötter, WJ 247 wurde mit 379,0 Punkten bewertet.

 

Satin- Elfenbein RA: Leider konnte die eine Zuchtgruppe dieser Rasse wegen einem nb- Tier das Ziel nicht erreichen.

 

Weiß – Rexe RA: Eine Zuchtgruppe, ausgestellt von Marcel Lückenotto, zeigte die gute Qualität dieser Rasse. Mit 385,0 Punkten sicherte er sich den Landesjugendmeistertitel. In dieser Sammlung standen auch zwei sehr schöne Häsinnen, die jeweils mit 97,0 Punkten bewertet wurden.

 

Castor – Rexe: Drei Zuchtgruppen von Lucas Bonkamp, WJ 14, und Marvin Mette- Lorenz, WJ 455, zeigten mit 387,5, 386,5 und 385,0 Punkten den hohen Zuchtstand dieser Rasse. Die Landesjugendmeisterschaft sicherte sich Lucas Bonkamp.

 

Kleinschecken schwarz-weiß: Eine Zuchtgruppe und zwei Einzeltiere waren hier von der Jungzüchterin Sarah Heinze, WJ 514, ausgestellt worden. Mit 377,5 Punkten holte sie sich den Landesjugendmeistertitel. Seperator: Maik Czaster, WJ 103, zeigte in dieser Rasse eine Zuchtgruppe mit 384,0 Punkten. Alle Tiere waren sehr ausgeglichen. Des Weiteren befand sich in seiner Sammlung eine sehr schöne Häsin die mit 97,0 Punkten bewertet wurde.

 

Deutsche Kleinwidder, wildfarben: Bei dem großen Teilnehmerfeld wurden sehr gut die Unterschiede zwischen den einzelnen Zuchten erkennbar. Die beste Zuchtgruppe stellte Tim Meise, WJ 710, mit 385,5 Punkten, der sich auch den Landesjugendmeistertitel sicherte. Das Siegertier zeigte in dieser Rasse Jan- Philip Vogel, WJ 408, mit 96,5 Punkten. Wenn es Kritikpunkte gab, lagen diese hauptsächlich in den Positionen 2 und 3. Hier wurden besonders eckige Hinterpartien, verjüngte Formen sowie fehlende Dichte im Fell bemängelt. Kleinchinchilla: Leider fehlte diese Zuchtgruppe.

 

Deilenaar: Eine Zuchtgruppe, vorgestellt von Stefan Brömmel, WJ 102, erzielte in der Gesamtwertung 383,0 Punkte.

 

Sachsengold: Leider befand sich in dieser Sammlung ein nb- Tier, womit in dieser Rasse kein Gesamtergebnis erzielt werden konnte.

 

Perlfeh: Mit 386,0 und 383,5 Punkten zeigte Fabian Koch, WJ 346, zwei wirklich sehr gute Sammlungen in dieser Rasse. Lohn für seine züchterische Arbeit war die Erringung der Landesjugendmeisterschaft. Weiterhin zeigte er eine sehr schöne Häsin, die mit 97,5 Punkten bewertet wurde. Insgesamt konnten die Tiere überzeugen und zeigten sich von sehr guter Qualität.

 

Kleinsilber, schwarz: Lysann Schönig, WJ 370, zeigte eine sehr ausgeglichene Zuchtgruppe dieser Rasse. Die in dieser Zuchtgruppe ausgestellten Tiere gaben keinen Anlass zur Kritik. Mit 386,0 Punkten sicherte sie sich den Landesjugendmeistertitel. Insgesamt waren in dieser Rasse zwei 97,0 Punkte Tiere ausgestellt, die von Lysann Schöning und Claudia Hartmann, WJ 32, waren.

 

Kleinsilber, blau: Simon Roth, WJ 424, war der alleinige Aussteller in dieser Rasse. Seine Zuchtgruppe erhielt 383,0 Punkte.

 

Kleinsilber, gelb: Bei den fünf ausgestellten Zuchtgruppen setzten sich Jan & Marc Brüne, WJ 970, mit 385,5 Punkten durch, und wurden Landesjugendmeister. Kritik gab es meistens wegen eckigen Hinterpartien oder fehlender Felldichte. In den Positionen Silberung und Unterfarbe gab es öfters volle Punkte. V- Tiere kamen aus der Zucht von Jan & Marc Brüne, sowie Julio Schroller, WJ 408.

 

Kleinsilber, hell: Von den zwei Zuchtgruppen in dieser Rasse, stellte Timo Nieder, WJ 44, mit 385,0 Punkten die beste Sammlung. In dieser befand sich auch ein sehr schöner Rammler, der mit 97,0 Punkten bewertet wurde.

 

Englische Schecken, schwarz-weiß: Bei den zwei Zuchtgruppen die 377,5 und 376,0 Punkten bewertet wurden, ist noch einiges an Zuchtarbeit zu leisten. Unsaubere Ohrenansätze, volle Zeichnung und weiß durchsetze Zeichnungsfarbe ließen unterm Strich keine höhere Bewertung zu.

 

Lohkaninchen, schwarz: Fünf gemeldete Zuchtgruppen, wovon leider eine fehlte, zeigten sich von ausgesprochen sehr guter Qualität. Die Zuchtgruppe von Dominik u. Marvin Parthe, WJ 188, erreichte 385,5 Punkte, womit sie sich den Landesjugendmeistertitel sicherten.

 

Lohkaninchen, havannafarbig: Eine Zuchtgruppe von Jan Kropp, WJ 188, die eine hervorragende Leistung ans Tageslicht brachte. Mit seiner Zuchtgruppe erreichte er stolze 387,5 Punkte, was auch den Landesjugendmeistertitel nach sich führte. Insgesamt waren in seiner Zuchtgruppe 3 Tiere, die mit 97,5 bzw. 97,0 Punkten bewertet wurden. Jan Kropp und auch Lucas Bonkamp mit seinen Castor Rexen, hatten mit jeweils 387,5 Punkten die besten Ergebnisse bei den Jungzüchtern, was eine wirklich herausragende Leistung darstellt. An dieser Stelle einen herzlichen Glückwunsch an beide Jungzüchter.

 

Schwarzgrannen: Fünf Zuchtgruppen, bei denen die von Steffen Telgmann, WJ 103, besonders herausstach. Mit 386,5 Punkten sicherte er sich in dieser Rasse den Landesjugendmeistertitel. Des Weiteren zeigte er in seiner Zuchtgruppe eine sehr feine Häsin, die mit 97,5 Punkten bewertet wurde. Kritik waren in dieser Rasse etwas eckige Hinterpartien und auch etwas dunkle Farbbegrannung.

 

Russen, schwarz-weiß: Eine gezeigte Zuchtgruppe, mit 379,5 Punkten zeigte, dass hier noch ein bisschen Zuchtarbeit geleistet werden muss.

 

Zwergwidder, wildfarben: Mit 11 Zuchtgruppen war diese Rasse bei den Jungzüchtern sehr gut vertreten. An die Spitze setzte sich Tim Niklas Schöneberg, WJ 211, mit 386,0 Punkten durch und wurde Landesjugendmeister. Aus seiner Zucht kam auch das Siegertier mit 97,0 Punkten. Ein weiteres V- Tier kam aus der Zucht von Nils- Fabian Grabert, WJ 342. Besonders in den Rassemerkmalen zeigten die Tiere ihre Stärken.

 

 

1.0_Zwergwidder_wildfarben-Schneberg_Tim_Niklas_WJ_211_97.0_Pkt._Foto_(C)Neumann

1.0_Zwergwidder_wildfarben-Schneberg_Tim_Niklas_WJ_211_97.0_Pkt._Foto_(C)Neumann

 

Zwergwidder, schwarz: Drei Zuchtgruppen zeigten sich mit Bewertungen von 382,5 bis 385,0 Punkten. Häufig wurden die Körperformen bemängelt. Celina Brinkmann, WJ 171, wurde mit 385,0 Punkten Landesjugendmeister und zeigte das einzige V-Tier (97,0 Pkt.) in dieser Rasse.

 

Zwergwidder, perlfehfarbig: Matthias Bruns, WJ 915, zeigte eine Zuchtgruppe und errang 382,5 Punkte.

 

Zwergwidder, thüringerfarbig: Drei Zuchtgruppen wurden hier präsentiert. Mit 383,0 Punkten wurde hier Anna- Maria Hobbold, WJ 113, Landesjugendmeisterin. Vor allem müssen in dieser Rasse noch teilweise die Körperformen und Felle verbessert werden.

 

Zwergwidder, lohfarbig-schwarz: Zwei Zuchtgruppen von Helene Pott, WJ 168 errangen 382,5 und 379,5 Punkte. Die Bewertungen lagen zwischen 94,5 und 96,0 Punkten.

 

Zwergwidder, rhönfarbig: Von den zwei Zuchtgruppen kam leider nur eine in die Wertung. Niklas und Kai Büscher, WJ 817, erzielten mit ihrer Sammlung 381,0 Punkte.

 

Zwergwidder, russenfarbig schwarz-weiß: Bei dieser Zuchtgruppe, die hier ausgestellt war, lag die Bewertung bei 379,0 Punkten. Kritik gab es bei dieser Rasse wegen leicht abstehender Schenkel und leicht faltigen Behang.

 

Zwergwidder, siamesenfarbig gelb: Dennis Pollmeier, WJ 113, stellte hier eine Zuchtgruppe, dieser doch seltenen Rasse, aus. Mit 383,0 Punkten zeigte er schon sehr gute Rassevertreter, was ihm unterm Strich die Landesjugendmeisterschaft einbrachte.

 

Zwergwidder, weißgrannenfarbig schwarz: Lisa- Marie Strotmann, WJ 563, zeigte mit 384,0 Punkten die beste von insgesamt sieben Sammlungen und wurde damit Landesjugendmeisterin.

 

Zwergwidder, thüringer-weiß: Mark Pape, WJ 53, zeigte die einzige Zuchtgruppe dieser Rasse, die leider ein nb- Tier auswies. Trotzdem befand sich in dieser Sammlung eine sehr schöne Häsin, die mit 97,0 Punkten bewertet wurde.

 

Zwergwidder, weiß RA: Mit sieben Zuchtgruppen zeigte sich diese Rasse von einer sehr guten Seite. Mit 384,5 Punkten wurde Philip Gehrt, WJ 14 Landesjugendmeister. Aus der Zucht von Nadine Farthmann, WJ 488, kam eine sehr feine Häsin mit 97,5 Punkten. Ihre größten Stärken zeigte diese Rasse in den Positionen Kopf und Behang.

 

Zwergwidder, weiß Blauaugen: Auch hier zeigten unsere Jungzüchter zwei Zuchtgruppen und zwei Einzeltiere. Hier lagen die Bewertungen mit 382,5 und 381,5 Punkten nicht ganz so hoch wie bei den Rotaugen. Kritik gab es hier besonders in den Körperformen und Fellen.

 

Hermelin, RA: Drei Zuchtgruppen waren in dieser Rasse ausgestellt. Jana Michaelis, WJ 354, stellte hier eine Sammlung mit 385,5 Punkten aus, und wurde damit Landesjugendmeisterin.

 

Hermelin, BlA: Sechs Zuchtgruppen wurden hier von vier Jungzüchtern vorgestellt. Mit 385,5 Punkten wurde Michael Köchling, WJ 188, Landesjugendmeister. Aus der Zucht von Marie- Sophie Kardinahl, WJ 375, kamen zwei Tiere, die mit 97,0 Punkten bewertet wurden. Die häufigste Kritik waren eckige Hinterpartien und fehlende Dichte im Fellhaar.

 

Farbenzwerge, wildfarben: Drei Zuchtgruppen, wovon keine der ausgestellten Sammlungen das Ziel erreichte. Larissa Brinkmann, WJ 171, zeigte einen Rammler mit 97,0 Punkten.

 

Farbenzwerge, schwarz: Eine Zuchtgruppe und ein Einzeltier, ausgestellt von Jungzüchterin Ann- Kathrin Bußmann, WJ 165, erzielten im Endergebnis 383,0 Punkte. Damit sicherte sie sich den Landesjugendmeistertitel.

 

Farbenzwerge, havannafarbig: Auch in dieser Rasse kamen von den drei gemeldeten Zuchtgruppen nur eine in die Wertung. Mit 383,0 Punkten zeigte Sven Rieswick, WJ 724, eine sehr ausgeglichene Zuchtgruppe und bekam als Lohn den Landesjugendmeistertitel zugesprochen. In dieser Sammlung präsentierte er auch eine sehr schöne Häsin mit 97,5 Punkten.

 

Farbenzwerge, rot: Zwei Zuchtgruppen zeigte hier Robin Strotmann, WJ 563. Mit 380,5 und 380,0 Punkten muss bei dieser Rasse noch etwas Zuchtarbeit geleistet werden. Kritik gab es wegen etwas langen Ohren und losen Brustfellen.

 

Farbenzwerge, chinchillafarbig: Eine gemeldete Zuchtgruppe und drei Einzeltiere, waren das Meldeergebnis in dieser Rasse. Kritikpunkte bei dieser Rasse waren lose Brustfelle und etwas wenig Unterwolle.

 

Farbenzwerge, perlfehfarbig: Eine Zuchtgruppe und zwei Einzeltiere wurde hier gemeldet. Leider kam die Zuchtgruppe wegen zwei nb- Tieren nicht in die Wertung.

 

Farbenzwerge, weißgrannenfarbig schwarz: Eine Zuchtgruppe kam von der Jungzüchterin Marie- Theres Schmidt, WJ 490. Mit 384,0 Punkten zeigte sie eine sehr schöne Zuchtgruppe in dieser Rasse.

 

Farbenzwerge, lohfarbig schwarz: Drei Zuchtgruppen wurden von diesem Farbenschlag präsentiert. Mit 385,5 Punkten war es Jungzüchter Sören Dohmann, WJ 53, der sich den Landesjugendmeistertitel sicherte. In seiner Zuchtgruppe stand auch eine sehr feine Häsin mit 97,5 Punkten.

 

Zwerg Rexe, dalmatiner dreifarbig: Eine Zuchtgruppe, in der sich leider zwei nb- Tiere, wegen stark zusammenhängender Zeichnung und Wamme befanden, kam somit nicht in die Wertung.

 

 

 

Neuzüchtungen:

 

 

Große Marder, blau: Sabine Bialek, W 343, zeigte zwei Tiere dieser Neuzüchtung.

Probleme bereiteten noch die etwas eckigen Hinterpartien und lose Brustfelle. Dagegen waren die Felle, die Deckfarbe sowie die Rumpfzeichnung mit sehr gut bewertet worden.

 

Hasenkaninchen lohfarbig schwarz: Hartmut Clever, W 342, stellte fünf Tiere dieser Rasse vor. Hier waren teilweise schon sehr gute Körperformen vertreten. Leider wurden aber auch etwas eckige Hinterpartien bemängelt. Auch an den Augenringen und der Brustlohe muss noch einiges verbessert werden. Dagegen waren die Läufe, die Deck- und Unterfarben sehr gut vorhanden.

 

Farbenzwerge, mantelgescheckt schwarz-weiß: Wolfgang Schmidt, W 245, präsentierte drei Rassevertreter. Sehr gut zeigten sich die Tiere in Kopf und Ohren, dem Fellhaar und teilweise in der Zeichnung. Bemängelt wurden dagegen kleine weiße Einläufer am Kopf und den Hinterschenkeln.

 

Zwergsatin rot: Irmgard Melcher, W 346, stellte drei Tiere aus, wo von eines fehlte. Bei den beiden anderen Tieren musste ein Tier mit 7,5 cm langen Ohren von der Bewertung ausgeschlossen werden. Bei dem anderen Tier war dagegen der Satinfaktor sehr gut ausgeprägt. Schwächen gab es allerdings wegen etwas langen Ohren (6,8 cm), wenig Dichte und fleckiger Deckfarbe.

 

Schwarzgrannen – Rexe: Jörg Kröger, W 152, stellte vier Tiere vor. Bei dieser Neuzüchtung wurden die teilweise sehr gute Körperformen und Felle hervorgehoben. Nicht zu verschweigen waren dabei auch leicht eckige Hinterpartien. Weitere Vorzüge gab es in den Fellen und Deckfarben. Dagegen machte ein grauer Anflug in der Unterfarbe einigen Tieren zu schaffen.

 

 

Erzeugnisschau

 

 

Klasse 2a: Gegenstände aus Kaninchenfell, große Bekleidungsstücke: Mit 97,0 und 96,5 Punkten wurden die zwei gezeigten Gegenstände von Elisabeth Henneke, Damenswinger, und Walli Striebeck, Jacke bewertet.

 

Klasse 2b. Gegenstände aus Kaninchenfellen, kleinere Bekleidungsstücke: Christine Stahl zeigte hier eine Damenweste und Schal, die mit 95,5 Punkten bewertet wurden.

 

Klasse 2c. Gegenstände aus Kaninchenfell, Decken, Wandbehänge Vorlagen und Kissen: Die beste Bewertung in dieser Klasse erzielte Luzia König mit zwei Vorlagen, die mit 98,0 Punkte bewertet wurden. Weitere hohe Bewertungen mit 97,5 Punkten erzielten: Elisabeth Henneke, Teppich 8-eckig, und Gabriela Halbe mit einem Teppich.

 

Klasse 2d. Gegenstände aus Kaninchenfell, Tiere, Tiergruppen, Puppen sonstige Arbeiten: 97,0 Punkte erreichten eine Tiergruppe von Edith Hartmann, Schals von Gabriela Halbe und eine Teddyfamilie von Marion Rädnitz- Soppa.

 

Klasse 3a. Angora-Wollerzeugnisse: Hier stellte Christa Aßholt 2 Pullover aus, die mit 97,5 Punkten bewertet wurden. Die drei Nummern von Karin Reisdorf (jeweils 2 Pullover) wurden alle mit 97,0 Punkten prämiert.

 

Klasse 4c und 4d. Angora- Web-, Stick und Knüpfwaren: Hier dominierte Bianca Amediek und Edith Hartmann mit je zwei Bildern, die 98,0 Punkte erhielten. Günter Spönemann (1 Bild) und Barbara Moors (Hardangerdecken) erhielten jeweils 97,5 Punkte.

 

Klasse 6a Gestaltung mit weiteren Materialien, Medien und Techniken: Seniorenklasse: Insgesamt wurden hier 11 Arbeiten ausgestellt. Mit 98,5 Punkten zeigte Annette Tepper (1 Tischdecke, Blaudruck) die höchstbewertete Ausstellungsnummer in die Klasse. Die Hummelbilder und Karten in 3D- Technik von Karin Reisdorf wurden mit 98,0 Punkten bewertet. Ein Krippenmotiv in Scherenschnitt- Technik von Angelika Tollkamp erzielte ebenfalls hervorragende 97,5 Punkte.

 

Die Preisträger der Erzeugnisschau:

 

Landesmeisterinnen: Elisabeth Henneke (Garderobe 97,0 Punkte), Luzia König ( Bilder und Teppiche 194,5 Punkte), Edith Hartmann (Kissen 194,0 Punkte), Monika Freitag (Tiergruppen 193,0 Punkte), Christa Aßholt (Angorapullover 194,5 Punkte) Günter Spönemann (Stickbilder und Decken 194,5 Punkte), Annette Tepper ( Materialgebundene Gestaltungen 195,5 Punkte)

 

erzeugnisse 01

Materialgebundene Gestaltungen, Annette Tepper 195,5 Punkte

 

 

Beste Gesamtleistung Fell: 1. Gabriela Halbe, 2. Luzia König, 3. Elisabeth Henneke ( alle 194,0 Punkte).

Beste Gesamtleistung Wolle: 1. Edith Hartmann (195,0 Punkte), 2. Babara Moors, Christa Aßholt und Günter Spönemann (alle 194,5 Punkte).

Beste Gesamtleistung Materialgebundene Gestaltung: 1. Annette Tepper (195,5 Punkte), 2. Karin Reisdorf (195,5 Punkte), 3. Angelika Tollkamp (194,5 Punkte).

Beste Gesamtleistung Fell: w 112 Wenden

Beste Gesamtleistung Wolle: w 49 Scherfede

Beste Gesamtleistung Materialgebunde Gestaltung: w 350 Hamm



 

Uwe Feuerer

LV Obmann für Preisrichter

 

boarde lv

 

 

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