Landesverbandsschauen

Besucher seit 11.06.2004

6963796
Gäste Heute:
Gäste Gestern:
Gäste diese Woche:
Seitenaufrufe d.Woche:
Besucher d.Monat:
Besucher l. Monat:
Besucher Gesamt:
1508
3321
37016
5439857
80597
109187
6963796

Widderclub Vergleichsschau 2012

 

 

Vom 27. – 28. Oktober 2012 fand die 27. Widderclub Vergleichsschau auf „Gut Sierhagen“ in Neustadt/Holstein statt, bei der westfälische Züchter sich mit 77 Zuchtgruppen und zwei Einzeltieren, also mit 310 Rassekaninchen, beteiligten. Vom Deutschen Widder über Meißner- und Kleinwidder bis zum Zwergwidder waren aus Westfalen fast alle Widderrassen auf dieser überregionalen Vergleichsschau vertreten. Insgesamt konnten sich die westfälischen Züchter über neun Rassemeister Titel, sechs Sieger Tiere und einen Klassensieger freuen. 

 

blick_in_ausstellungshalle

 

Nachfolgend die Rassen unserer westfälischen Clubfreunde und deren Bewertungen im Überblick:

 

Deutsche Widder wildfarben:

Insgesamt 8 Zuchtgruppen wurden hier vorgestellt. Martin Lürwer, W 300, stellte 12 Tiere der Größten Widderrasse zur Schau und erreichte mit seinen Zuchtgruppen 382,0 und 381,5 Pkt. Eine Zuchtgruppe kam leider, durch ein nb Tier, nicht in die Wertung. Der häufigste Kritikpunkt der Preisrichter waren bei Martins Tieren die Körperformen. Fast durchgehend wurden hier nur 18 bzw. 18,5 Pkt. vergeben. Bei den Fellen sowie in der Farbe erreichten die Tiere, meist, gute Bewertungen. Christel Dick, W 301, erreichte mit ihren Zuchtgruppen 381,5 und 379,0 Pkt. Die meisten Punktabzüge lagen hier in der Position 3, dem Fellhaar. Positiv bewertet wurde auch hier die Farbe.

Auch Cordula Jansen (W 261) war mit 2 Zuchtgruppen dabei. Beide erreichten 385,5 Pkt. Bis auf ein Tier bekamen alle 19 bzw. 19,5 Pkt. in der Körperform bescheinigt. Auch die Felle waren sehr ansprechend, ebenso die Farbe. Die Kopfbildung wurde durchweg mit 14,5 bzw. 15,0 Pkt. bewertet.

Die Zuchtgruppe von Werner Melcher, W 346, kam auf 383,5 Pkt. Auch hier wurde die Körperform am meisten bemängelt. Bei der Kopfbildung bzw. dem Behang wurden durchweg 14,5 bzw. 15,0 Pkt. vergeben.

 

Deutsche Widder blaugrau:

Die Zuchtgruppe von Reinhold Jansen, W 261, wurde mit 385,5 Pkt. bewertet, womit Reinhold sich auch den Rassemeister Titel sicherte. Mit durchschnittlich 19,0 Pkt. in der Körperform und 14,5 bzw. 15,0 Pkt. in den Positionen Kopfbildung und Behang sind zwei seiner Tiere zu recht mit 97,0 Pkt. bewertet worden. Bei nur einem Tier wurde von den Preisrichtern die Farbe bemängelt.

 

dw_blaugrau_1.0_97,0pkt_reinhold_jansen

 

Deutsche Widder schwarz-weiß:

Christel Dick, W 301, erreichten mit ihrer Zuchtgruppe 382,0 Pkt. Hier scheiterte es an der Position 2, die bei allen Tieren von den Preisrichtern mit 18,5 Pkt. bewertet wurde. Der Kopfbildung wurden durchweg 14,5 bzw. 15,0 Pkt. bescheinigt. Die Farbe bzw. Zeichnung wurde bei zwei Tieren bemängelt.

Ebenfalls 382,0 Pkt. erreichte die Zuchtgruppe von Martin Seuthe, W 527. Auch seinen Tieren wurde durchschnittlich mit 18,5 Pkt. in der zweiten Position bewertet. Die Kopfbildung bzw. der Behang erhielten durchschnittlich 14,5 Pkt.

 

Deutsche Widder weiß RA:

Hans-Joachim Huppke, W 82, erzielte bei dieser Rasse 384,5 Pkt. Das seine Tiere in der Position 2 nicht überzeugen konnten, machten sie in den Positionen 4 und 5 wieder wett, was dazu führte das keines seiner Tiere mit weniger als 96,0 Pkt. bewertet wurde.

 

Meißner Widder havannafarbig:

Yvonne Ostroga, W 147, stellte die einzige Zuchtgruppe dieser seltenen Rasse aus und sicherte sich mit 381,0 Pkt. auch den Rassemeister Titel. In Position 6 wurde mit 3 x 9,5 und einem mal 10,0 Pkt. eine schöne Unterfarbe bescheinigt.

 

mw_havanna_0.1_96,0pkt_yvonne_ostroga

 

Meißner Widder graubraun:

Auch die einzige Zuchtgruppe dieser seltenen Rasse kam aus Westfalen. Peter Lietz, W 315, zeigte seine, leider zu leichten, Tiere und erreichte damit 372,0 Pkt. Neben der Körperform, die es bei dieser Rasse zu verbessern gilt, wurde auch die Position 5, Silberung, Deckfarbe und Gleichmäßigkeit bei der Bewertung gestraft.

 

Deutsche Kleinwidder wildfarben:

3 der 38 Zuchtgruppen dieser Rasse kamen aus Westfalen.

Franz Schöpker, W 373, wurde für seine Zuchtgruppe eine Punktzahl von 382,0 bescheinigt. Seine Tiere wurden am meisten in der Körperform und dem Fell gestraft. Kopf, Behang und Farbe hingegen wurden durchweg positiv bewertet.

Die Zuchtgruppe der Zgm. Senger/Petereit, W 99, sowie die Zuchtgruppe von Daniel Volkert, W 169, erreichten 385,0 Pkt. Auch bei ihnen wurde der Kopf, Behang und die Farbe durchweg positiv bewertet, Form und Fell, waren auch bei ihnen, eher negativ angesehen worden.

D

eutsche Kleinwidder dunkel-/eisengrau:

Winfried Volkmer, W 314, stellte eine Zuchtgruppe dieser Rasse und erreichte damit 383,0 Pkt. Während die Position sechs durchgehend positiv bewertet wurde gab es in den Positionen zwei und drei teilweise Negatives zu vermerken.

 

Deutsche Kleinwidder schwarz:

Die einzige, aus Westfalen, gemeldete Zuchtgruppe von Edgar Elpers, W 563, fehlte leider.

 

Deutsche Kleinwidder blaugrau:

Manfred Wessels, W 262, stellte eine Zuchtgruppe, die mit 383,5 Pkt. bewertet wurde. Mit durchweg positiven Bewertungen in den Positionen Kopf, Behang und Farbe konnte Manfred sich mit einem halben Punkt Vorsprung auch den Rassemeister Titel sichern.

 

dklw_blaugrau_0.1_96,5pkt_manfred_wessels

 

Deutsche Kleinwidder havannafarbig:

Marianne Esser, W 373, stellte eine Zuchtgruppe aus, die mit 377,5 Pkt. bewertet wurde. Bei den Körperformen sowie beim Fellhaar gab es teilweise negative Bewertungen, während es bei der Kopfbildung, dem Behang und der Farbe auch Positives zu verzeichnen gab.

 

Deutsche Kleinwidder rhönfarbig:

Daniel Volkert, W 169, erzielte mit seiner Zuchtgruppe 385,5 Pkt. und ist damit Punktgleich mit dem Rassemeister. Mit durchgehend positiven Bewertungen in Position vier, fünf und sechs wurde Daniel verdienter Zweiter.

 

Deutsche Kleinwidder wildfarben-weiß:

Wolfgang Esser, W 373, konnte leider nur 377,5 Pkt. erzielen. Hier lag das Problem im Gewicht und der Körperform.

 

Deutsche Kleinwidder blau-weiß:

380,5 Pkt. und damit den Rassemeister Titel sicherte sich Wolfgang Esser, W 373. Während die Felle der Tiere gefielen, müssten die Position zwei und sechs noch verbessert werden.

 

Deutsche Kleinwidder weiß RA:

Dieter Klinger, W 527, zeigte eine Zuchtgruppe, bei dieser Rasse. Mit einer durchweg positiven Bewertung in der Position Kopf konnte sich Dieter so über 384,5 Pkt. freuen.

 

Zwergwidder wildfarben:

Sieben Zuchtgruppen wurden bei diesem Farbenschlag von westfälischen Züchtern vorgestellt. Leider hatten vier ein nb Tier dabei.

Hubert Arping, W 39, stellte 2 Zuchtgruppen zur Schau. Diese wurden mit 383,0 bzw. 385,0 Pkt. Bewertet. Häufigster Kritikpunkt waren die Formen und die Felle. Bei den Formen wurde nur zweimal eine 19,0 und bei den Fellen nur dreimal eine 14,0 von den Preisrichtern vergeben. Die Zgm. Singer/Ulm, W 387, erreichte mit Ihrer Zuchtgruppe 382,0 Pkt. Auch hier gab es die meisten Kritiken, der Preisrichter, in den Positionen Form und Fell. Die Zuchtgruppen von Harald Adriaans, W 165, Lucas Thormann, W 165, Herbert van den Heuvel, W 293, und Michael Wessels, W 262, kamen leider nicht in die Wertung. Sie enthielten Tiere, die in der Position 6, Farbe, ausgeschlossen wurden.

 

Zwergwidder dunkel/eisengrau:

Eine von Theo Ahler, W 165, gezeigte Zuchtgruppe erhielt von den Preisrichtern, 384,0 Pkt. Kritik gab es hier in den Positionen zwei und drei. Die von Peter Lührs, W 293, gezeigte Zuchtgruppe wurde ebenfalls mit 384,0 Pkt. bewertet. Hier jedoch überzeugten die Formen und Felle.

 

Zwergwidder schwarz:

Werner Hadder, W 175, stelle gleich 4 Zuchtgruppen dieses Farbenschlages aus. Zwei davon kamen auf 387,0 Pkt. Eine auf 385,5 Pkt. Und eine auf 385,0 Pkt. Hier und da gab es kleine Abzüge in den Positionen zwei und drei zu verzeichnen, durch weg positiv wurde jedoch die Kopfbildung gewertet.

Jürgen Hölter, W 175, zeigte zwei Zuchtgruppen und konnte sich mit 388,0 bzw. 388,5 Pkt. Auch den Rassemeister Titel sichern. Mit sieben V-Tieren nicht wirklich verwunderlich. Hildegard Bertelsbeck-Schreiber, W 164, hatte leider ein nb Tier zu verzeichnen. Überzeugen konnten die drei anderen jedoch bei den Rassemerkmalen.

 

zww_schwarz_0.1_97,5pkt_juergen_hoelter

 

Zwergwidder blau:

Zgm. Willi und Dirk Overhage, W 314, zeigten einen Sieger bei bei diesem Farbenschlag. Insgesamt kamen ihre Tiere auf 386,5 Pkt. Womit sie punktgleich mit dem Rassemeister waren. Eine weitere Zuchtgruppe wurde von Lukas Twent, W 712, gezeigt und mit 384,5 Pkt. bewertet. Während es bei den Formen und Fellen leichte Kritik gab, wurden die Rassemerkmale durchweg positiv bewertet.

 

Zwergwidder perlfehfarbig:

Giesbert Wolter, W 712, zeigte zwei Zuchtgruppen. Die erste wurde mit 381,5 Pkt. bewertet. Hier lag der größte Kritikpunkt der Preisrichter in den Positionen zwei und drei. Die zweite von Giesbert gezeigte Zuchtgruppe enthielt leider ein nb Tier. Gabriele Smit, W 373, konnte mit ihrer Zuchtgruppe 381,5 Pkt. erzielen. Hier waren die Körperformen sehr ansprechend, jedoch ließen die Felle mit jeweils 13,5 Pkt. ein wenig zu wünsche übrig. Die Zgm. Anette und Christian Wessels, W 262, lagen mit ihrer Zuchtgruppe und 383,5 Pkt. nur einen halben Punkt hinter dem Rassemeister und konnten sich so über einen zweiten Platz freuen.

 

Zwergwidder chinchillafarbig:

Die einzige, aus Westfalen kommende Zuchtgruppe, kam von Fritz Wissing, W 165. Leider erhielt er dafür nur 377,5 Pkt. Es wurden die Positionen zwei und sechs als Kritikpunkt gesehen, die Positionen drei und vier wussten den Preisrichtern jedoch zu gefallen.

 

Zwergwidder havannafarbig:

Hier wurde von Gerd Ratering, W 165, eine Zuchtgruppe gemeldet die leider gleich zwei nb Tiere beinhaltete.

 

Zwergwidder thüringerfarbig:

Michael Wiemers, W 968, hatte leider ein nb Tier, welches in der Position Farbe und Zeichnung ausgeschlossen wurde, in seiner Zuchtgruppe. Rainer Breker war mit zwei Zuchtgruppen vertreten und konnte sich mit 386,0 bzw. 386,5 Pkt. über ein Siegertier und den Rassemeister Titel freuen.

 

Zwergwidder rhönfarbig:

Die Zgm. Janina und Willi Fastenrath erreichten mit ihrer Zuchtgruppe 381,5 Pkt. Hier gilt es die Fell Qualität noch etwas zu verbessern.

 

Zwergwidder siamesenfarbig gelb:

Mit gleich drei Zuchtgruppen war Ewald Rudde, W 563, auf dieser Vergleichsschau vertreten. Diese wurden mit 380,5, 381,5 und 383,0 Pkt. bewertet. Während bei allen drei Zuchtgruppen die Rassemerkmale schon ansprechend waren, müssen die Körperformen und Felle der Tiere noch verbessert werden. Eine weitere Zuchtgruppe aus Westfalen wurde von Beate Hölter, W 175, gezeigt. Beate konnte sich neben dem Sieger Tier und einem weiteren V-Tier auch mit 386,0 Pkt. über den Rassemeister Titel freuen.

 

zww_siam_gelb_0.1_97,0pkt_beate_hoelter

 

Zwergwidder weißgrannenfarbig havannafarbig.:

Von diesem Farbenschlag waren nur zwei Zuchtgruppen gemeldet worden, die beide aus Westfalen kamen. Zgm. Janina und Willi Fastenrath, W 342, errangen 380,0 Pkt. Wären die Rassemerkmale schon recht ansprechend waren gilt es hier die Formen und Felle noch etwas zu verbessern. Die zweite Zuchtgruppe kam aus dem Stall von Bernhard Grewers-Seggel, W 165. Er zeigte den Klassensieger und wurde zudem mit 386,0 Pkt. auch Rassemeister.

 

zww_weissgrannen_havanna_1.0_97,0pkt_berhard_grewers-seggel

 

Zwergwidder schwarzgrannenfarbig:

Holger Jeschke, W 871, zeigte eine Zuchtgruppe die mit 383,0 Pkt. bewertet wurde. Während die Körperformen und Felle noch ein wenig verbesserungswürdig sind, konnten die Rassemerkmale gefallen. Aber auch hier gilt es noch diese zu festigen bzw. zu verbessern. Eine weitere Zuchtgruppe wurde von Manfred Wessels, W 262, vorgestellt und mit 383,5 Pkt. bewertet. Auch bei Manfreds Tieren könnten die Formen und Felle noch etwas verbessert werden.

 

Zwergwidder wildfarben-weiß:

Drei Zuchtgruppen aus Westfalen wurden gemeldet. Die von Edgar Elpers, W 563, fehlte. Die beiden von Frank Bergfort, W 165, erzielten 382,0 bzw. 385,5 Pkt. Am meisten beanstandet wurde, von den Preisrichtern, bei diesem Farbenschlag das Fellhaar.

 

Zwergwidder schwarz-weiß:

Günter Bertelsbeck, W 164, erreichte mit seiner Zuchtgruppe 381,5 Pkt. und war damit Punktgleich mit der zweiten, aus Westfalen stammenden, Zuchtgruppe von Irmgard Melcher, W 346. Am häufigsten wurde in beiden Zuchtgruppen die Körperform sowie die Fell Beschaffenheit bemängelt.

 

Zwergwidder thüringer-weiß:

Die Zuchtgruppe von Thomas Pape beinhaltete leider ein nb Tier. Die übrigen Tiere, incl. zweier Einzeltiere, zeigten schöne Rassemerkmale. Bei der Fellbeschaffenheit gilt es mit Punktzahlen von 12,5 – 14,0 Pkt. jedoch noch einiges zu verbessern. Über den Rassemeister Titel und ein Siegertier konnte sich die westfälische Zgm. Willi und Dirk Overhage, W 314, mit 385,5 Pkt. freuen. Mit durchweg Positiven Bewertungen in den Rassemerkmalen konnten sich die Tiere von Willi und Dirk sehen lassen.

 

zww_thueringer_weiss_1.0_97,0pkt_zgm_williunddirk_overhage

 

Zwergwidder weiß RA:

Manfred Finger, W 1, zeigte mit seiner Zuchtgruppe 385,0 Pkt. Bei seinen Tieren fanden die Preisrichter teilweise Kritiken in der Form sowie im Fell. Bei den Rassemerkmalen hingegen wurde kaum Kritik geübt. Gerd Ratering, W 165, konnte mit seiner Zuchtgruppe 382,5 Pkt. erzielen. Auch hier lagen die Kritikpunkte der Preisrichter in den Positionen zwei und drei. Etwas anders sah es bei der Zuchtgruppe von Bart Van der Vlis, W 165, aus. Hier gefielen die Körperformen, doch die Felle gilt es auch hier zu verbessern.

 

Zwergwidder weiß BlA:

Helmut Thiery, W 563, stellte gleich zwei Zuchtgruppen zur Schau. Sie erhielten 385,5 bzw. 386,0 Pkt. Mit durchgehend 18,5 Pkt. in der Körperform gilt es diese noch zu verbessern. Die Rassemerkmale hingegen waren sehr ansprechend. Norbert Dolle, W 55, konnte mit seiner Zuchtgruppe 382,5 Pkt. erzielen. Hier gab es Kritik in der Körperform und der Fellbeschaffenheit.

 

Ich möchte allen die einen Rassemeister Titel, Klassensieger oder ein Sieger Tier hatten recht herzlich zu diesem Erfolg gratulieren. Ferner möchte ich mich, im Namen der Landesclubvereinigung, bei allen Clubfreunden bedanken die ihre Tiere zu dieser überregionalen Widderclubvergleichsschau gemeldet haben, und somit gezeigt haben wie der Zuchtstand der westfälischen Widderzüchter ist.

 

 

 

Holger Jeschke

Schriftführer der westfälischen Landesclubvereinigung

 

 

Bilderlegende:

Bild vom DW blaugrau - Kai Sander

Alle anderen Bilder - Holger Jeschke

 

 

 

© 2006-2017 Landesverband Westfälischer Rassekaninchenzüchter e.V. | JV2.5.8