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Bericht von der 6. Kanin-Hop EM

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Vom 2.-4. September fand die 6. Kanin-Hop Europameisterschaft im westfälischen Büren-Steinhausen statt. Bereits im Jahr 2015, nachdem ich in meinem Heimatort Lemgo keine geeignete Örtlichkeit bekommen konnte, konnte ich auf dem Jugendzeltlager des LV Westfalen feststellen, dass die Schützenhalle in Büren-Steinhausen die ideale Örtlichkeit für ein großes Kanin-Hop-Turnier wäre. Somit bat ich die erweiterten Präsidiumssitzung des ZDRK am 13.6.2015 den Antrag an die EE stellen zu dürfen, mit den Kanin-Hoppern im ZDRK die 6. Europameisterschaft auszurichten. Dieser Wunsch erhielt die Zustimmung durch das Präsidiums, somit konnte der Antrag an die zuständigen Stellen der EE gestellt und genehmigt werden. Bereits auf der DM 2015 kam es zu einem Treffen mit den Kanin-Hop-Ansprechpartnern der verschiedenen Nationen in der EE.

 

 

 

Auf diesem Treffen wurden erste Details zur EM besprochen und die grundlegenden Änderungen der EE-Regeln besprochen. In den kommenden Monaten wurden per Email die Regeländerungen weiter ausgearbeitet und verabschiedet. In enger Zusammenarbeit mit Jules Schweitzer wurden dann die Meldebedingungen für die EM besprochen und erstellt. Auf der EM, die Anfang 2015 im Schweizer Sempach stattfand, hatten sich die Veranstalter viel Mühe gegeben, leider waren sie zum einen von einem überwältigen Meldeergebnis überrascht worden und zum anderen war es zu sehr unschönen Szenen zwischen einzelnen Nationen gekommen. Dies sollte sich bei der 6. EM auf keinen Fall wiederholen. Durch Vorbereitung eines Vergabeschlüssels, der sich an den Mitgliederstärken der einzelnen Nationen orientierte, sollte die Anzahl der Starter begrenzt werden. Es wurde geplant die Wettbewerbe auf bis zu 4 Bahnen und Parcours auszurichten. Wie die Anzahl der Starts je Nation geregelt wird blieb den einzelnen Nationen selbst überlassen.

 

Für den ZDRK wurde die Einteilung „ nach der Bestenliste“ vorgenommen. Es gab zahlreiche Überlegungen wie man möglichst fair die deutschen Starts auf der EM verteilen könne. Ein Vergabeschlüssel nach Landesverbänden kam nicht in Frage, da Kanin-Hop im Bundesgebiet zu unterschiedlich stark vertreten ist und auch der Leistungsstand noch sehr unterschiedlich ist. Auch auf dem Treffen der Kanin-Hop-Beauftragten der einzelnen Landesverbände im Rahmen des Bundesjugendzeltlagers auf Rügen wurde diese Ansicht geteilt. Somit wurden von jedem einzelnen Tiere die besten 3 Platzierungen des vergangenen 12 Monatemit in die Wertung genommen. Und danach eine Rangliste erstellt, nach der Startplätze vergeben werden könnten. Zwar gab es einzelne Stimmen denen diese Vorgehen nicht gefiel, allerdings wurden auch keine durchführbaren Alternativen vorgeschlagen. Nachdem in Sempach die Turniere in den frühen Morgenstunden begannen und weit nach Mitternacht enden, kam eine unbegrenzte Annahme wohl kaum in Frage.

 

Zum Meldeschluss am 1.8.2016 trafen dann viele Meldungen aus dem In- und Ausland ein. Besonders bedanken möchte ich mich hier bei den Ansprechpartnern der verschiedenen Nationen, die die Daten vorbildlich aufbereitet hatten und die diese mühelos in das Programm „Kanin-Hop light“ mit allen nationalen Sonderzeichen übernommen werden konnten. Auch die Meldungen der deutschen Starter waren vollständig ausgefüllt und wurden eingeben. Insgesamt wurden aus 6 Nationen von annähernd 100 Personen fast 550 Starts gemeldet. Zwar hatten wir eine Obergrenze von 900 Starts angekündigt, aber die Anzahl war für uns mehr als zufriedenstellend. Somit konnte man mit „nur“ 2 Tunierbahnen und –parcours planen und einen ruhigeren Ablauf entgegensehen.

 

 

 

Die letzten Wochen vor der EM wurden von den aufziehenden Gefahren durch die RHD2 belastet. Zu diesem Thema war ich im ständigen Kontakt, mit dem dortigen Kreisverbandsvorsitzen Johannes Henneke, Erwin Leowsky ,Jules Schweizer und auch dem zuständigen Veterinäramt. Da alle Kanin-Hopper im ZDRK bereits seit März 2015 mehrmalig über diese Krankheit informiert wurden , die meisten Tiere im In- und Ausland zumindest geimpft und geboostet wurden und sogar in vielen Fällen mit Filavac geimpft wurden und keine Fälle von RHD2 in betreffenden Kreisverband gemeldet waren, kam man überein die EM durchzuführen. Alle Nationen wurden noch einmal auf die Krankheit hingewiesen. Leider war es in Dänemark zu dem Zeitpunkt nicht möglich, die Tiere entsprechend zu schützen und so traten die dänischen Kanin-Hopper von ihrem Start zurück.

 

Nachdem nun diese Dinge geklärt wurden ging es an die Verteilung der Arbeiten und Vorbereitungen. Mehrere Kanin-Hopper aus ganz Deutschland halfen bei der Führung der Bestenliste, Eingabe der Meldungen und weiteren organisatorischen Dingen rund um die EM. Aus dem ortsansässigen Kaninchenzuchtverein W383 war es in erste Linie die Familie Ball die uns vor Ort viele Arbeiten abnahm. Ob es nun die Reservierung der Halle, Besorgung von Käfigen, Heu und Stroh oder vieler anderer Dinge war, Familie Ball organisierte es und überraschte mehr als einmal mit Dingen, an die wir noch gar nicht gedacht hatten. Alles was man für ein Kanin-Hop Turnier benötigt wurde von verschiedenen Kanin-Hoppern mitgebracht. Nicht nur Banden und Hindernisse wurden von meinem Heimatverein verwendet, Teppiche, Wassergräben und Hindernisse wurden von den verschiedenen Gruppen mitgebracht.

Eine sehr große Hilfe waren auch viele Mitglieder des LV Westfalen. Das bewährte „Küchenteam“ der Jugendabteilung unter Leitung von Willi Rössig übernahm die Verpflegung der Teilnehmer der EM. Mitglieder der Kanin-Hop-Gruppen aus Hamm , Düren und Minden übernahmen die Getränke und Kuchentheke, während sich „Hopper“ aus Oelde für den Aufbau und Ausgabe der Ehrenpreise kümmerten. Auch beim Auf- und Abbau der Gehege und Turnierbahnen waren viele Westfalen aber auch Kanin-Hopper anderer Landesverbände tätig. Die RfÖ von Westfalen, Anke Löhr erklärte sich bereit ein kurzfristig angemeldetetes TV-Team zu betreuen.

Wer noch kein Turnier diese Größe ausgerichtet hat, wird sich vielleicht noch vorstellen, dass auch für den Ablauf viele Personen nötig sind. Ein Team von mehreren Schiedsrichtern übernahm die Aufgabe sich um die Startbücher zu kümmern. Die begann mit der Kontrolle der nötigen Klassenprüfungen, der Sortierung nach Wettbewerben und endete mit den Eintragungen der Ergebnisse der einzelnen Wettbewerbe. Diese Aufgabe wurde vorbildlich von Jürgen Bauer, Jens Henschel, Harald Heindel und Stefanie Diekmann-Wilharm übernommen und gemeistert.

 

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Zahlreiche Besucher verfolgen die Wettbewerbe

 

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Austragung der Wettbewerbe auf mehreren Bahnen

 

Die Betreuung der EDV wurde von Gerrit Meyer und mir übernommen. Mit „Kanin-Hop light“ klappte die Eingabe der Ergebnisse, der Ausdruck von Listen, Urkunden und Aufkleber mit den Ergebnissen für die Startbücher problemlos. Als ein tolles Team zeigten sich auch unsere beiden Stadionsprecher, Hilda Chester Nováková und Volkmar Pohl. Mit Bravur tätigten sie die Ansagen und das gleich zweisprachig. Für die Planung und Aufbau der Turnierbahnen war Madita Grever verantwortlich, unterstützt wurde sie dabei von Rike Daetz, Anne-Kathrin und Marie-Kristin Bauer. Auch viele weitere Hopper halfen beim Aufbau und beim Wiederaufbau zwischen den Durchgängen.

 

Rike Daetz behielt auch den Überblick über die Gesundheit der Tiere und die Aufwärmbahn. Auch waren 12 Schiedsrichter aus der Schweiz, Tschechien und Deutschland im Einsatz. Für eventuelle Beschwerden waren Jules Schweitzer und ich zuständig, sehr erfreulich war, dass wir sehr wenige Beschwerden hatten, die kurzfristig und gütlich geklärt werden konnten. Des Weiteren gab es viele weitere Arbeiten, die während des Turnieres gemacht werden mussten, diese teilten sich viele der Teilnehmer. Ob nun einmal durch die Gehegereihen gefegt werden müsste oder nachts um 23 Uhr der Besucherbereich aufgeräumt und gesäubert werden musste, die Hopper sahen die Arbeit und verrichteten sie. Besonders eindrucksvoll war für mich der Tscheche Víťa Dušek, dieser hat alle drei Turniertage unaufgefordert jeden einzelnen Kaninchen-Köttel von der Wettbewerbsfläche entfernt! Niemand hatte daran gedacht, dafür jemanden einzuteilen oder kaum jemand hätte wohl gerne die Aufgabe übernommen. Als kleinen Dank wurde ihm dafür „ der goldene Köttel“ und ein Sack Strukturfutter überreicht.

 

So wie die Arbeitsteilung auf dem Turnier unter einem guten Stern stand, verlief auch das ganze Turnier. Die Anreise der Teilnehmer konnte bereits auf Facebook verfolgt werden und die Ankunft wurde mit einem großen „Hallo“ und vielen Umarmungen begleitet.   Auch während des Turnieres gab es sehr viele lachende Gesichter und wir hatten gemeinsam viel Spaß. Wichtig war, dass das Miteinander an ersten Stelle stand und erst dann die sportlichen Leistungen. Nationales Konkurrenzdenken war auf dieser EM nicht zu finden! Man freute sich miteinander über die Leistungen der Kaninchen. Am Freitag fanden die Wettbewerbe im Parcours statt. Obwohl sich alle bemühten einen zügigen Turnierablauf zu gewährleisten und es keine großen Verzögerungen gab, zogen sich die Wettbewerbe in den vier Schwierigkeitsklassen bis fast 22 Uhr hin, bis die Wettbewerbe beendet waren.

 

 

Parcours

 

 

 

leichte Klasse

 

 

1. Platz

Bunny

Salousekova´, Viktoria

Slovakei

2. Platz

Hard Rock Golden Kids

Mihaličková, Marie Terezie

CSCH-KKH

3. Platz

Luca

Kreyska, Max

Z303 Oeffingen

 

 

 

 

 

mittelschwere Klasse

 

 

1. Platz

Da Vinci´s La Belle

Kreyska, Bianca

Z303 Oeffingen

2. Platz

Bjorkvangs Just One Kiss

Bauer, Marie-Kristin

P33 Lachen-Speyerdorf

3. Platz

Rainbows Silver Moments

Heindel, Lena

B475 Zirndorf

 

 

 

 

 

schwere Klasse

 

 

1. Platz

Red Dwarf Golden Kids

Dušková, Zuzana

CSCH-KKH

2. Platz

Shadow Golden Kids

Dušková, Zuzana

CSCH-KKH

3. Platz

Connie Golden Kids

Žáková, Žaneta

CSCH-KKH

 

 

 

 

 

Eliteklasse

 

 

1. Platz

Casisnos Captain Barbossa

Heindel, Lena

B475 Zirndorf

2. Platz

Noobyfits Leo Minor

Zürch (Gerstner), Sara

T108 Langenwetzendorf

3. Platz

Noobyfits Rani

Nels, Luise

T108 Langenwetzendorf

 

Am Samstag folgen die Wettbewerbe der geraden Bahn. Nach den Durchgänge in der leichten Klasse kam es gleich zu einem besonderen Highlight, auf Platz 1 und 8 hatten jeweils zwei Tiere mit gleiche Fehler und Zeit den Parcours überwunden, so dass jeweils ein Stechen durchgeführt werden musste. Dies waren allerdings die einzigen Stechen innerhalb des ganzen Turnieres. An diesem Tag gab es einige Beanstandungen, die allerdings schnell und gütlich zu klären waren. In einem Fall gab es Probleme, dass ein Hindernis von zahlreichen Tieren eines Durchlaufes unglücklich gerissen wurde, da es für die Tiere schlecht einsehbar war. Der Entschluss das Hindernis umzubauen und den Wettbewerb neu zu starten, führte bei vielen Startern zu einem spontanen Applaus, allerdings waren einzelne Starter mit dieser Entscheidung nicht zufrieden. Auch im Nachhinein sollte diese zum Wohle der startenden Kaninchen aber wohl richtig gewesen sein.

 

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ZDRK-Schriftführer Ulrich Hartmann als Vertreter des ZDRK-Präsidiums bei der Begrüßung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie der Besucher und Gäste

 

Um 17 Uhr wurden die Wettbewerbe für die offizielle Eröffnung unterbrochen. Als Schirmherr war der Landrat des Kreises Paderborn, Manfred Müller erschienen. Auch der Bürgermeister der Stadt Büren, Burkhard Schwuchow war bei der Eröffnung zugegen. Vom ZDRK-Präsidium waren der Schriftführer Ulli Hartmann und Wolfgang Elias erschienen. Der LV Westfalen war durch die RfÖ Anke Löhr und Jugendleiter Wili Rössig vertreten. Auch von den örtlichen Vereinen und Kreisverband waren Ehrengäste geladen und erschienen. Im Rahmen der Eröffnung wurden auch die bis zu diesem Zeitpunkt ermittelten Europameister genannt und ausgezeichnet.

 

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Einige der Europameisterinnen und Europameister mit Ehrengästen nach der offiziellen Eröffnung

 

Zum Abschluss des Turniertages fand die Gesamt-Siegerehrung aller bis dahin durchgeführten Wettbewerbe statt und endete gegen 22 Uhr.

 

 

gerade Bahn

 

 

 

leichte Klasse

 

 

1. Platz

Apple Nest

Kohoutová, Barbora

CSCH-KKH

2. Platz

Palatinas Delta Draconis

Bauer, Marie-Kristin

P33 Lachen-Speyerdorf

3. Platz

d'Orleans

Czeczor-Bauer, Stefanie

P33 NW LachenSpeyerdorf

 

 

 

 

 

mittelschwere Klasse

 

 

1. Platz

Coco Chanel

Kreyska, Max

Z303 Oeffingen

2. Platz

Bjorkvangs Tamaki

Bauer, Anne-Kathrin

P33 Lachen-Speyerdorf

3. Platz

Rainbows Fast & Furious

Heindel, Lena

 

 

 

 

B475 Zirndorf

 

schwere Klasse

 

 

1. Platz

Noobyfits Libra

Nels, Luise

T108 Langenwetzendorf

2. Platz

Shadow Golden Kids

Dušková, Zuzana

CSCH-KKH

3. Platz

Scooby Doo

Heindel, Lena

B475 Zirndorf

 

 

 

 

 

Eliteklasse

 

 

1. Platz

Noobyfits Only the Brave

Zürch (Gerstner), Sara

T108 Langenwetzendorf

2. Platz

Noobyfits Fuel for Life

Grever, Madita

I62 Melle

3. Platz

Noobyfits Leo Minor

Zürch (Gerstner), Sara

T108 Langenwetzendorf

 

Besonders erfreulich fand ich die „Verteilung“ der Titel an verschiedene Starter und Nationen. Bis zum Abschuss des zweiten Turniertages gingen die EM-Titel an 8 verschiedene Personen aus drei teilnehmenden Nationen. Es war schon erfreulich zu sehen, wie dicht die Leistungen der Tiere zusammen lag. Am Sonntag fanden dann abschließend die Wettbewerbe des freien Spingens statt. Um nicht zu spät die Veranstaltung abzuschließen, begannen die Wettbewerbe bereits um 8 Uhr mit der Eliteklasse. Auch wurden in der „Umbauzeit“ bereits die Siegerehrungen der vorangegangen Wettbewerbe durchgeführt. Waren bis zum freien Springen, die Ergebnisse „schön verteilt“, so sind am Sonntag die meisten Plätze an den bayrischen Verein aus Zirndorf gegangen. Ich muss zugestehen, dass die Familie Heindel an diesem Tag vorbildlich gezeigt hat, wie Kaninchen freiwillig und ohne Leine die Hindernisse überwinden können. Ich möchte aber darauf hinweisen, dass die Ergebnisse kaum wiedergeben, was man an diesem Tage sehen konnte. Sah man noch auf der DM 2015 in Weißenbrunn noch einige Tiere in der Bahn, bei denen ein Eingreifen der Begleiter von Nöten war, sah man in diesem Jahr fast nur noch vorbildlich Durchläufe der Teams. Es machte Spaß das vorbildliche Verhalten der Starter zu beobachten und die Tiere springen zu sehen. Der Anteil an Disqualifikationen durch falsch übersprungene Hindernisse ist deutlich zurück gegangen. Besonders haben mich die beiden Titel gefreut, die an tschechische Starter gegangen sind. Noch im letzten Jahr hatte Tschechien das Ausrichtung des freien Springens abgelehnt und waren sehr enttäuscht, dass wir in Deutschland keinen Hoch- und Weitsprung nach den EE-regeln durchführen wollten. Es war sogar davon die Rede nicht zur EM zu kommen. Es freut mich sehr, dass man nun doch teilgenommen hat und mit gleich zwei Titel in dieser umstrittenen Disziplin belohnt wurde.

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Individuelle Unterbringung der Tiere mit Namen und Hinweisen zu den Tieren und Starterinnen und Startern

 

 

Freies Spingen

 

 

 

leichte Klasse

 

 

1. Platz

Rainbows Bruno Banani

Heindel, Lena

B475 Zirndorf

2. Platz

Rainbows Break the Rules

Heindel, Lena

B475 Zirndorf

3. Platz

Peanut Butter

Schneider, Laura

Niederweimar

 

 

 

 

 

mittelschwere Klasse

 

 

1. Platz

Paul Walker

Čapková, Nikola

CSCH-KKH

2. Platz

Rainbows Silver Moments

Heindel, Harald

B475 Zirndorf

3. Platz

Rainbows Winni Puh

Heindel, Lena

B475 Zirndorf

 

 

 

 

 

schwere Klasse

 

 

1. Platz

Accalia GK

Šípová, Lada

CSCH-KKH

2. Platz

Rainbows Walk of Fame

Heindel, Lena

B475 Zirndorf

3. Platz

Scooby Doo

Heindel, Lena

B475 Zirndorf

 

 

 

 

 

Eliteklasse

 

 

1. Platz

Rainbows Georgo Armani

Heindel, Lena

B475 Zirndorf

2. Platz

Au Revour

Heindel, Lena

B475 Zirndorf

3. Platz

Casisnos Captain Barbossa

Heindel, Lena

B475 Zirndorf

 

Mir machten es doch ein wenig Sorge, wenn ich an die Turnierendzeiten am Freitag und Samstag dachte, wie spät es wohl am Sonntag werden würde, bis alle Wettbewerbe und Siegerehrungen beendet wären. Umso mehr freute es mich, dass durch die gute Zusammenarbeit aller Mitwirkenden und guter Vorbereitung die Wettbewerbe bereits gegen 15 Uhr abgeschlossen werden konnten.

 

 

 

So konnten wir frühzeitig alle Dinge abbauen und verladen. Auch hier hatte uns die Familie Ball wieder einmal überrascht und einen Gefallen getan. Nachdem die Gehege abgebaut waren und die Halle grob durchgefegt war, durften wir „abreisen“. Am Montag haben Balls dann noch Müll und Stroh entsorgt, die Käfige verladen und die Halle gewischt. So konnten alle Teilnehmer, Helfer und ich selber, sich zeitig auf dem Heimweg machen. Ich möchte mich ganz herzlich bei allen bedanken, die ihren Teil dazu beigetragen haben, dass die EM einen gute Verlauf genommen haben. Einen Teil der Personen habe ich in diesem Bericht genannt, es waren aber noch viel mehr Leute, die dazu im Großen und im Kleinen ihren Teil beigetragen haben. Sei es nun die Sponsoren, ohne deren finanzielle Unterstützung und Ehrenpreisspenden ein Turnier diese Größe kaum bezahlbar wäre, die Funktionäre, die die Veranstaltungen genehmigten und die Spenden, die den Ehrenpreistisch gefüllt haben und die ganzen Kanin-Hopper und auch Züchter aus Nah und Fern, die da waren, wenn man Hilfe brauchte. Das wir an manchen Tagen mehr Hilfsangebote als Arbeit hatten, hätte ich im Vorfeld nicht gedacht und hat mich sehr beeindruckt. Ich hoffe ihr hattet alle viel Spaß und behaltet die EM in guter Erinnerung!

 

Bericht Kai Sander

Bilder Wolfgang Elias

 

 

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