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2013 - ZDRK Tagung in Niefern-Öschelbronn - LV Baden

 

wappen zdrk

 

Die diesjährige ZDRK Tagung fand in Niefern – Öschelbronn in Landesverband Baden statt. Niefern – Öschelbronn liegt nur 8 km von der Goldstadt Pforzheim entfernt. Am Mittwoch trat die Standard-Fachkommission zusammen. Das ZDRK Präsidium tagte am Donnerstag. Für das ZDRK Präsidium und die Landesverbandsvorsitzenden gab es am Donnerstagabend traditionell einen Empfang beim Bürgermeister. Der Freitag stand ganz im Zeichen der Fachtagungen. 

     

 

 

 

 

 

 

 

Die diesjährige ZDRK Tagung fand in Niefern – Öschelbronn in Landesverband Baden statt. Niefern – Öschelbronn liegt nur 8 km von der Goldstadt Pforzheim entfernt. Am Mittwoch trat die Standard-Fachkommission zusammen. Das ZDRK Präsidium tagte am Donnerstag. Für das ZDRK Präsidium und die Landesverbandsvorsitzenden gab es am Donnerstagabend traditionell einen Empfang beim Bürgermeister. Der Freitag stand ganz im Zeichen der Fachtagungen.

 

 

 

DSC 2675 DSC 2755


Impressionen aus Niefern-Oschelbrunn

 

 

 

Tagung-für-Referenten-für-Öffentlichkeitsarbeit

 

Mitglieder der Tagung der Referenten für Öffentlichkeitsarbeit

 

 

 

Die Referenten für Öffentlichkeitsarbeit wurden vom ZDRK RfÖ Wolfgang Elias begrüßt und anschließend hielten die Redakteure vom HK Verlag Michael Krause und Judith Ziehm-Degner einen Vortrag über die Berichterstattung in der Kaninchenzeitung.

 

 

 

Michael-Krause-HK-Verlag   Judith-Ziehm-Degner-HK-Verlag
Michael Krause und Judith Ziehm- Degner

 

 

Außerdem zeigte Mike Hennings, ehemaliger RfÖ aus Sachsen-Anhalt - und nun amtierender Vorsitzender - eine Powerpoint Präsentation über „Soziale Netzwerke“.

 

Mike-Hennings

 

Mike Hennings

 

Auch die Jugendleiter der Landesverbände hielten turnusgemäß ihre Fachtagung ab. Die Jugendleiter berichtetem aus den einzelnen LV und eine Ehrenordnung bzw. das künftige Verfahren bezüglich der Ehrungsanträge wurden festgelegt. Der ZDRK-Referent für Öffentlichkeitsarbeit, Wolfgang Elias, stellte die Öffentlichkeitsarbeit bezogen auf die Jugendarbeit vor und gab zahlreiche Denkanstöße sowie Tipps für den Umgang mit der Fach- und Lokalpresse.

 

 

 

 

Wolfgang-Elias-ZDRK-Referent-für-Öffentlichkeitsarbeit

 

Wolfgang Elias

 

Auf der Fachtagung für die Abteilungsleiter der Clubs standen Neuwahlen auf der Tagesordnung. Klaus Baranowski (LV Baden) wurde bei der Tagung der Abteilungsleiter der Clubs der LV zum Abteilungsleiter, Detlef Beckers (LV Rheinland) zum stellvertretenden Abteilungsleiter und Ute Hartmann (LV Württemberg und Hohenzollern) zur Schriftführerin gewählt.  Baranowski dankte dem bisherigen Amtsinhaber Rainer Ehmann, der sich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr zur Wahl gestellt hatte, für dessen Arbeit in den letzten Jahren.  Der ZDRK-Tierschutzbeauftragte Dr. Michael Berger referierte über die Richtlinie für die Zucht und Haltung von Rassekaninchen im ZDRK.

 

Auch die Schulung des Deutschen Preisrichterverbandes fand am Freitag statt. Dort wurden die Preisrichter intensiv in Theorie und Praxis über das Wienerkaninchen mit den verschiedenen Farbenschlägen geschult. Anlässlich der Standardänderungen für Erzeugnisse (Exponate) hielt die ZDRK Vorsitzende der Huk Gruppen Karin Werner einen Vortrag. Auch diese Neuerungen wurden in der Praxis geschult. Am Abend fand der DPV Kameradschaftsabend mit einem reichhaltigen Unterhaltungsprogramm statt.

 

Am Samstagmorgen trafen sich das ZDRK Präsidium mit den Landesverbandsvorsitzenden zur erweiterten Sitzung. Dort wurden die zwei neuen Landesverbandsvorsitzenden Mike Hennings vom LV Sachsen-Anhalt und Gerald Heidel vom LV Hannover vorgestellt. Es wurde bekanntgegeben, dass von den ZDRK Tierschutzrichtlinien 3000 Exemplare gedruckt und an die Kreisveterinärämter geschickt werden. Die Zuchttierbestandserfassung ist abgeschlossen. Sie ist auf der ZDRK Homepage einzusehen. Es hat sich gezeigt, dass sieben Rassen stark gefährdetet sind:

 

Engl. Widder, Meißner Widder, Deutsche Großsilber, Japaner, Luxkaninchen, Marder und Angora. Für diese stark gefährdeten Rassen und für die, als gefährdete Rasse eingestuften, Rheinischen Schecken gilt auf der Bundesschau in Karlsruhe die Tierzahlbegrenzung nicht. Außerdem sollen bei diesen Rassen Sonderehrenpreise vergeben werden. Die Meldepapiere werden in der 17. Ausgabe der Kaninchenzeitung und im Internet veröffentlicht. Die Voraussetzungen für Neu- und Nachzüchtungen werden verschärft. Es müssen mehr Züchter aus mehr Landesverbänden für die Anerkennung gemeldet sein. Für die Standardänderungen der Exponate wird es Ergänzungsblätter geben. Am Samstagnachmittag trafen sich die Preisrichter zur Jahreshauptversammlung. Der DPV Vorsitzende Wolfgang Vogt begrüßte die Delegierten.

 

 

Wolfgang-Vogt

 

Wolfgang Vogt

 

 

Insgesamt waren 73 Delegierte stimmberechtigt. Westfalen hatte sechs Stimmen. Insgesamt wuchs der Mitgliederbestand um acht Mitglieder auf 1202 Preisrichterkollegen. Im Landesverband Westfalen blieb die Zahl der Preisrichter konstant. Rückgängig ist aber die Anzahl der Bewertungen. So wurden nur noch 10572 Bewertungen durchgeführt, das sind 394 weniger als im Vorjahr. Dementsprechend war auch die Zahl der bewerteten Tier und Erzeugnisse gesunken. Fünf Preisrichter wurden zu Ehrenmitgliedern ernannt: Walter Bohlmann, Vereinigung Hamburg, Heinrich Gossmann, Vereinigung Hessen-Nassau, Horst Freitag, Vereinigung Hessen-Nassau, Hubert Kreier, Vereinigung Rheinland-Nassau und Karl-Heinz Schuppe, Vereinigung Sachsen-Anhalt. Dreißig Kollegen und Kolleginnen erhielten die goldene Nadel und zehn die Silberne. Aus Westfalen wurden mit der goldenen Nadel geehrt: Jürgen Wolf, Gruppe Bielefeld; Sigfried Kreis, Gruppe Bielefeld; Ingrid Schaupp, Gruppe Hagen; Cilli Lechtenberg, Gruppe Wanne; Dr. Michael Berger, Gruppe Wanne. Mit der silbernen Ehrennadel wurden Erika Schulze Kökelsum, Gruppe Dortmund und Werner Tenkamp, Gruppe Wanne, geehrt.

 

Turnusgemäß stand der Schatzmeister zur Wahl. Harald Jung wurde einstimmig wieder gewählt. Mit dem Appell an alle Preisrichter, auch selber Tiere auszustellen, schloss Wolfgang Vogt die Versammlung. Am Abend wurden auf dem großen ZDRK Festabend verdiente Züchter und Züchterinnen geehrt. Aus unseren Landesverband konnten wir Rainer Schwarzelmüller und Rolf van Ahrens als neu ernannte Meister des Zentralverbandes Deutscher Rassekaninchenzüchter gratulieren.

 

 

 

Ehrungen-auf-dem-ZDRK-Festabend Rainer-Schwarzelmüller-und-Rolf-vam-Ahrens

 

Ehrungen und Rainer Schwarzelmüller und Rolf van Ahrens

 

 

 

Zur Jahreshauptversammlung konnte der ZDRK Präsident Erwin Leowsky neben Vertretern aus den Landesverbänden auch zahlreiche Ehrengäste aus der Politik sowie aus den Verbänden der Rassekaninchenzüchter aus dem benachbarten Ausland begrüßen. Nach dem Totengedenken, bei dem aus unserem Landesverband Alfred Wrede erwähnt wurde, stellte der zweite Vorsitzende Christian Ruhr die Anwesenheit fest und gab die Stimmenzahl bekannt.

 

 

 

ZDRK-Präsidium

 

ZDRK Präsidium

 

 

149 Stimmberechtigte waren anwesend. Vom Vorstand fehlte der Schriftführer Matthias Meinhold. Der Landesverband Westfalen hat sechs Stimmen. Auf das Verlesen der Niederschrift wurde auf Antrag verzichtet. Die Berichte des ersten Vorsitzenden sowie der übrigen Vorstandsmitglieder sind in der Lehrschrift nachzulesen. Im ZDRK sind 126271 Mitglieder gemeldet. Leider wieder ein Rückgang. Trotzdem konnte der Schatzmeister einen leichten Überschuss vermelden. Auf Antrag des Landesverbandsvorsitzenden des LV Baden Jörg Hess wurde der Kassierer einstimmig entlastet. Anschließend gab Christian Ruhr den Abschlussbericht von der 24. Bundesrammlerschau in Oldenburg. Durch das bewährte Team der Bundesrammlerschau von 2001 sowie die eingebundenen Vereine und den Kreisverband konnte die Schau reibungslos durchgeführt werden. Es wurden keine Tiere geklaut. Er dankte allen Helfern und auch Dr. Michael Berger für die veterinärische Betreuung. Der erwirtschaftete Überschuss wurde komplett wieder an die Helfer ausgezahlt. Zu der Europaschau in Leipzig konnte kein Abschlussbericht gegeben werden, da niemand von der Schauleitung auf der Tagung anwesend war. Erwin Leowsky betonte nochmal, dass der ZDRK keinerlei Mitsprache hatte und dass die Geflügelzüchter federführend waren. Trotz der vielen negativen Aspekte sollte nicht vergessen werden, dass die Schau auch viele schöne Seiten hatte. Bei der Aussprache über die Berichte appellierte Jörg Hess an alle ein offenes Gespräch zu führen sowohl im positiven wie auch im negativen. Im Zusammenhang mit der Europaschau teilte Erwin Leowsky mit, dass der ZDRK Schriftführer Matthias Meinhold (LV Sachsen) aus gesundheitlichen Gründen fehlte und somit den Bericht von der Europaschau nicht geben konnte. Des Weiteren fehlen auch Protokolle von den Vorstandssitzungen. Diese werden von Christian Ruhr und Wolfgang Vogt nachprotokolliert. Es wird ein klärendes Gespräch mit dem ZDRK Schriftführer geben. Nach der Aussprache wurde der Vorstand ohne den Schriftführer entlastet. Es gab 12 Enthaltungen. Es folgte der Punkt Ehrungen. Zu Ehrenmeistern der Deutschen Rassekaninchenzucht im ZDRK wurden Klaus Baranowski (LV Baden), Hans Becker (LV Kurhessen), Roland Kreißig (LV Sachsen) und Günter Ewald (LV Thüringen) ernannt. Anschließend wurden der ZDRK Vizepräsident Christian Ruhe und der Referent für Öffentlichkeitsarbeit Wolfgang Elias einstimmig für vier Jahre wiedergewählt. Silvia Riedel (LV Hessen-Nassau) wurde mit einer Gegenstimme für zwei Jahre zur stellvertretenden ZDRK-Jugendleiterin gewählt.

 

Danach erfolgte die einstimmige Bestätigung der Wahl von Klaus Baranowski zum Abteilungsleiter der Clubs. Den Haushaltsvorschlag für das Jahr 2014 legte dann der ZDRK Schatzmeister Manfred Rommel vor. Der Vorschlag wurde einstimmig genehmigt. Jörg Hess vom LV Baden gab einen kurzen Bericht über die am 14./15. Dezember stattfindende Bundesschau in Karlsruhe. Anschließend gab der Vorsitzende des LV Berlin-Mark Brandenburg, Karl-Heinz Heitz, einen Vorbericht zu der vom 17. bis 22. Juni in Templin stattfindenden ZDRK-Bundestagung 2014. Zum Schluss bedankte sich der ZDRK Präsident Erwin Leowsky für die harmonische Versammlung und wünschte allen eine gute Rückreise.

 

 

 Anke Löhr

Referentin für Öffentlichkeitsarbeit

 

 

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